Spielberichte der Damen

Mannschaftsfoto der Damen

Damen starten erfolgreich ins neue Jahr

Nach der Pleite im letzten Spiel des Jahres 2015 gegen die HSG Lotte, hieß es nun für die TuS Damen wieder punkten! Mit leichten Personalsorgen trat die Mannschaft von Trainer Manuel Sporleder zum Auswärtsspiel bei der zweiten Mannschaft des TV Bohmte 01 an.

Zunächst sah es nach einer zähen Partie aus. Die Gastgeberdeckung stand sehr sicher, was den TuS-Handballerinnen Schwierigkeiten bereitete. In der eigenen Abwehrreihe sah es leider anders aus. Immer wieder erspielten sich die Bohmterinnen Lücken, die zu guten Wurfgelegenheiten führten. Mit der Umstellung auf eine 6:0-Deckung lief es dann doch deutlich besser. Dabei half auch Janine Strubbe, die nach langer Verletzungspause in Bohmte ihr Comeback feierte und die Mannschaft gut unterstütze. Gegen Ende der ersten Halbzeit wurde das Tempo wieder angezogen, sodass man mit einer 5:9-Auswärtsführung in die Pause gehen konnte.

Für die zweite Halbzeit hieß es: Weiter dagegenhalten und Tempo vorlegen. Die Partie blieb, wie schon in der ersten Halbzeit, vom harten Körpereinsatz geprägt. In der Abwehr wurde gut dagegengehalten und der Ball schnell nach vorne gespielt. Somit gewannen die Damen deutlich und verdient mit 11:22.

Es spielten: Ann-Kathrin Rönisch (10 Tore), Carina Birkholz (5), Lisa Wegner (2), Theresa Möllenkamp (2), Jacqueline Bury (1), Melanie Chisolm (1), Giuliana Franz (1), Sabrina Ruddigkeit, Janine Strubbe und Johanna Vorrath (TW).

Das nächste Spiel findet am 24.01.2016 um 11:30 Uhr statt. Dort treffen die TuS-Handballerinnen dann zuhause auf die HSG Osnabrück III.

Damen punkten wieder

Nach der Niederlage im Spitzenspiel gegen den TV Georgsmarienhütte, trafen die TuS-Damen nun auf die zweite Mannschaft des TV Bissendorf Holte.  Von der Tabellensituation her eigentlich eine klare Sache, der Tabellenzweite traf auf den Tabellenvorletzten. Ganz so einfach sollte es aber für die Bramscherinnen nicht werden.

Die Abwehr wackelte zu Beginn der Partie gewaltig und so gelang es den Gastgeberinnen immer wieder auszugleichen. Nach der Umstellung auf eine 6:0-Deckung lief es dann allerdings deutlich besser und es wurde mit viel Tempo im Angriff gespielt, sodass die TuS-Handballerinnen sich zwischenzeitlich deutlich mit 4:11 absetzen konnten. Doch leider wurden die Torchancen danach nicht mehr genutzt und viel zu oft wurde die Torfrau angeworfen oder auch die Latte und der Pfosten.  Mit einer knappen Führung von 9:13 ging es dann in die Pause.

Nun hieß es hellwach in die zweite Hälfte zu starten und das Tor mal wieder zu treffen. Die Abwehr stand sicher, jedoch wollte der Ball einfach nicht ins Tor. Erst als man wieder das Tempo anzog klappte es besser und letztendlich gewannen die TuS Damen verdient mit 17:26 und nahmen die 2 Punkte aus Bissendorf mit.

Es spielten: Carina Birkholz (7 Tore), Frederike Schubert (6), Henrike Niemeyer (6), Ann-Kathrin Rönisch (3), Sabrina Ruddigkeit (1), Anell Schulz (1), Jaqueline Bury (1), Theresa Möllenkamp (1), Lisa Wegner, Johanna Vorrath und Maren Rahmeier (TW).

Das nächste Heimspiel findet am 13.12.2015 um 13:15 gegen die SG Teuto Handball statt. Mannschaft und Trainer würden sich über jede Menge Unterstützung freuen!

Damen mit erster Saisonniederlage

Am vergangenen Sonntag traten die TuS Handballerinnen zum Spitzenspiel gegen den TV Georgsmarienhütte an. Vor ungewohnt gut besuchter Kulisse musste sich die Mannschaft leider mit 18:25 geschlagen geben.

Die Gäste starteten mit einer 3-2-1-Abwehr, was den Damen zunächst Probleme bereitete. Nach dem frühen Time-Out von Trainer Manuel Sporleder lief es dann aber besser. Die anfänglichen Probleme wurden überwunden und viel ohne Ball gelaufen. Dies kostete natürlich viel Kraft und führte zu einigen unkonzentrierten Aktionen in der Abwehr.  Die Gäste nutzten dies eiskalt aus und lagen zur Halbzeit knapp mit 11:13 vorne.

Leider erwischten die Damen keinen guten Start in die zweite Halbzeit. Die 3-2-1-Abwehr verunsicherte die TuS-Handballerinnen, was zu einigen Ballverlusten führte. Auch die gegnerische Torfrau bereitete der Mannschaft Probleme. Hütte konnte sich in der Folge deutlich mit 13:18 absetzen. Die Kraft reichte bei den Bramscherinnen nicht mehr aus und am Ende musste man sich in einer körperlich harten Partie mit 18:25 geschlagen geben.

Es spielten: Frederike Schubert (6), Henrike Niemeyer (6), Ann-Kathrin Rönisch (1), Jacqueline Bury (1), Johanna Vorrath (1), Sabrina Ruddigkeit (1), Jana Birkholz (1), Theresa Möllenkamp (1), Melanie Chisolm, Anell Schulz, Yvonne Davids, Lisa Wegner und Maren Rahmeier.

Das nächste Spiel findet auswärts am 06.12.15 gegen die zweite Mannschaft des TV Bissendorf Holte statt.

Damen weiter auf Punktejagd

Es läuft! Anders kann man es nicht sagen, denn auch im Auswärtsspiel am vergangenen Samstag (14.11.15) blieben die TuS Handballerinnen ungeschlagen und konnten sich mit 25:34 gegen den Tabellenletzten HSG Osnabrück II durchsetzen.

Zunächst sah man aber nicht, dass der Tabellenführer gegen das Tabellenschlusslicht spielte.  In der ersten Halbzeit hatten die Damen zunächst Probleme in der Abwehr. Die Gastgeberinnen konnten mit viel Bewegung Lücken aufreißen und die daraus resultierenden Torchancen nutzen. Mit der Umstellung auf eine 6:0 Abwehr legte sich das Problem allerdings. Im Angriff lief es glücklicherweise besser. Die Torchancen wurden genutzt und der Halbzeitstand lautet 12:15.

In der zweiten Halbzeit zeigten die Damen dann, dass sie zu Recht ungeschlagen auf dem ersten Tabellenplatz stehen. Es wurde nochmasl Tempo aufgenommen und um jeden Ball gekämpft. Die Tore fielen Schlag auf Schlag und somit lautete der Endstand recht deutlich 25:34.

Es spielten: Frederike Schubert (14 Tore), Henrike Niemeyer (8), Ann-Kathrin Rönisch (6), Anell Schulz (2), Giuliana Franz (1), Sabrina Ruddigkeit (1), Jana Birkholz (1), Jacqueline Bury (1), Yvonne Davids, Lisa Wegner und Johanna Vorrath (TW).

Das nächste Spiel findet am 22.11.2015 um 19:00 Uhr in der Realschulhallte statt. Dann empfängt man den Tabellenzweiten TV Georgsmarienhütte zum Spitzenspiel. Trainer und Mannschaft freuen sich über jede Menge Unterstützung.

Bramscher Damen punkten in Wallenhorst

Nach dem Ausscheiden im Viertelfinale des Regionspokals, hieß es für die TuS Handballerinnen am vergangenen Wochenende wieder volle Konzentration auf die Liga. Die Mannschaft bestritt ihre Auswärtspartie in Wallenhorst, wo man auf die zweite Mannschaft des TVs traf.

Vor gut besuchter Halle erwischten die TuS  Damen den deutlich besseren Start. Nach nur wenigen Minuten stand es bereits 0:3. Die Abwehr stand sehr sicher, lediglich im Tempospiel nach vorne wurden zu viele Bälle leichtfertig weggeworfen. Somit lautete der  Halbzeitstand 3:12.

Den besseren Start in die zweite Hälfte erwischten allerdings die Gastgeber. Jeder Ballverlust der Damen wurde genutzt und so stand es zwischenzeitlich nur noch 9:15. Doch nach einem Time-Out von Trainer Manuel Sporleder fing sich die Mannschaft wieder und machte da weiter, wo man in der ersten Halbzeit aufgehört hatte. Der Endstand lautete somit 13:22 und wieder einmal gingen die Punkte auf das Konto der TuS Damen.

Für die TuS Damen spielten: Frederike Schubert (11 Tore), Henrike Niemeyer (4), Ann-Kathrin Rönisch (3) Carina Birkholz (2), Jaqueline Bury (1), Lisa Wegner (1), Jana Birkholz, Johanna Vorrath, Theresa Möllenkamp, Giuliana Franz und Maren Rahmeier (TW).

Bereits am Samstag den 14.11.2015 bestreiten die Damen ihr nächstes Spiel. In Osnabrück trifft man auf die HSG Osnabrück II. Anwurf ist um 16:00 Uhr.

Bramscher Damen verabschieden sich aus Regionspokal

Nach der erfolgreichen Pokalrunde in Cappeln  bestritten die TuS Handballerinnen am Sonntag (1.November) das Viertelfinale des Regionspokals. Eigentlich sollte das Turnier, an dem Mühlen II, Dinklage und Holdorf teilnahmen, in Bramsche stattfinden, doch aufgrund eines technischen Defekts konnte ein Tor nicht heruntergefahren werden und die Mannschaften wichen nach Holdorf aus.

Die Vorgabe war ganz klar: Das erste Spiel gewinnen und zeigen, dass man durchaus mit den Weser- Ems-Liga Mannschaften mithalten kann. Im ersten Spiel trafen die Damen auf Mühlen II. Zunächst sah es nicht gut aus. Nach zehn Minuten lag die Mannschaft von Trainer Manuel Sporleder mit 6:10 hinten. Doch nach einer deutlichen Time-Out Ansprache begann die Aufholjagd. Wie ausgewechselt agierte die Mannschaft und ging dadurch mit einer knappen Führung von 14:13 in die Pause. Die Devise für die zweite Halbzeit  lautete: Nicht einbrechen und die Führung weiter ausbauen! Das gelang auch und der Entstand lautet 27:24.

Im zweiten Spiel traf man auf Holdorf. Doch hier wurde der Klassenunterschied deutlich. Die Gegner zogen ihr Tempospiel auf und bereits zur Halbzeit lagen die TuS-Handballerinnen mit 10:18 hinten. Die Kraft reichte in der zweiten Halbzeit nicht mehr aus, um dem noch etwas entgegenzusetzen und somit verabschiedeten die Damen sich mit einer 17:40-Niederlage aus dem Regionspokal.

Trotz der deutlichen Niederlage sind der Trainer und die Mannschaft mit dem Erreichten zufrieden. Nun heißt es volle Konzentration auf das nächste Ligaspiel. Dieses findet am 08.11 um 18:00 Uhr in Wallenhorst statt. Dort treffen die Damen auf Wallenhorst II und wollen ihre Siegesserie weiter ausbauen.

Für die TuS-Damen spielten am Pokal-Tag: Ann-Kathrin Rönisch, Frederike Schubert, Sabrina Ruddigkeit, Melanie Chisolm, Theresa Möllenkamp, Johanna Vorrath, Henrike Niemeyer, Giuliana Franz, Jana Birkholz, Carina Birkholz, Anell Schulz und Jaqueline Bury. 

Bramscher Damen bleiben auf Erfolgskurs

Auch im dritten Spiel in Folge blieben die Damen ungeschlagen. Vor heimischer Kulisse konnten sie sich in einer umkämpften Partie gegen die erste Mannschaft des SSC Dodesheide mit 28:20 durchsetzen.

Das es letztendlich ein doch recht deutlicher Sieg werden würde, war zunächst nicht abzusehen. Genau wie gegen die HSG Osnabrück III war es zu Beginn eine recht ausgeglichene Partie. Immer wieder gelang es Dodesheide auszugleichen. Gegen eine gute Gästeabwehr erarbeiteten sich die TuS-Handballerinnen aber geduldig ihre Torchancen und konnten mit einer knappen 10:9 Führung in die Halbzeitpause gehen.

Die Vorgabe für die zweite Halbzeit war ganz klar: Nicht einbrechen und die Führung weiter ausbauen. Das tat die Mannschaft auch. Zwischenzeitlich konnte man sich deutlich mit 6 Toren absetzen. Besonders Frederike Schubert trug mit ihren insgesamt 17 Treffern dazu bei. Die Abwehr stand auch in der zweiten Halbzeit sicher und letztendlich hatten die Gäste aus Dodesheide dem nichts mehr entgegenzusetzen und die Punkte wanderten verdient auf das Konto der Bramscherinnen.

Es spielten: Frederike Schubert (17 Tore), Henrike Niemeyer (7), Sabrina Ruddigkeit (2), Jessica Linnemann (1), Ann-Kathrin Rönisch (1), Jaqueline Bury, Giuliana Franz, Yvonne Davids, Lisa Wegner, Theresa Möllenkamp und Johanna Vorrath (TW).

Weiter geht es für die Mannschaft am 01.11.2015 mit dem Viertelfinale des Regionspokals. In der Liga treten die Damen am 08.11.2015 um 18:00 Uhr auswärts gegen den TSV Wallenhorst II an.

Damen feiern Auswärtssieg

 

Am vergangenen Samstag traten die TuS-Handballerinnen zum ersten Auswärtsspiel der Saison gegen die HSG Osnabrück III an. Hier wollten sie an den Heimerfolg gegen Bohmte II anknüpfen und die zwei Punkte aus Osnabrück mitnehmen. Dies ist der Mannschaft letztlich deutlich gelungen, die Damen konnten sich mit 20:26 Toren durchsetzen.

Zunächst sah es nach einer zähen Partie aus. Beide Abwehrreihen standen sicher und ließen nur wenige Torchancen zu. Nach gut sieben Minuten stand es erst 1:1. Doch dann drehten die Bramscherinnen auf und konnten sich deutlich mit 2:7 absetzen. Durch einige unkonzentrierte Abwehraktionen und daraus folgende Siebenmeter-Strafwürfe,
gelang es dem Gastgeber jedoch wieder aufzuholen. Der Halbzeitstand lautete somit
nur noch 8:11.

Nun hieß es einen kühlen Kopf bewahren und mit Anpfiff der zweiten Halbzeit wieder voll da zu sein. Den besseren Start erwischten allerdings die Osnabrückerinnen. Schnell konnten sie zum 14:14 ausgleichen. Glücklicherweise fand die Mannschaft Mitte der zweiten Hälfte wieder zur alten Stärke zurück und erarbeitete sich erneut eine deutliche 15:20 Führung. Diese wurde nach einem Time-Out zum Durchatmen noch weiter ausgebaut und so gingen die Punkte schließlich verdient an die Bramscherinnen.

Die Tore erzielten: Ann-Kathrin Rönisch (7), Henrike Niemeyer (5), Carina Birkholz (5), Frederike Schubert (5), Sabrina Ruddigkeit (2), Anell Schulz (1), Johanna Vorrath (1), Giuliana Franz, Theresa Möllenkamp, Lisa Wegner und Maren Rahmeier (TW).

Bereits am 04.10.2015 bestreiten die Damen ihr nächstes Spiel. Im heimischen Schulzentrum trifft man um 13:15 Uhr auf den vermeintlichen Titelfavoriten SSC Dodesheide. Mannschaft und Trainer würden sich über eine volle Halle und viel Unterstützung freuen!

Saisonauftakt der Damen geglückt

Viel haben sich die Damen für die neue Saison vorgenommen und vor allem eins: Beweisen besser zu sein, als in der letzten Saison phasenweise gezeigt und dadurch nicht mehr zu den Abstiegskandidaten zu gehören. Dies taten sie auch in ihrem ersten Spiel der Regionsoberliga Saison 2015/16 und konnten deutlich mit 21:14 gegen die zweite Mannschaft des TV 01 Bohmte  gewinnen.

Mit viel Tempo spielten sich die TuS Damen schnell eine 6:3 Führung heraus. Die 5:1 Abwehr stand sicher und ließ nur wenige Torwürfe der Gäste zu. Somit ging man mit einer deutlichen 11:5 Führung in die Halbzeit.

Nun hieß es konzentriert in die zweite Halbzeit starten und genauso weitermachen wie man aufgehört hatte. Leider konnte dies von der Mannschaft  nicht ganz umgesetzt werden. Einige unnötige Ballverluste und vergebene Torchancen führten dazu, dass der Gegner sich herankämpfen konnte. In der Folge wurde es ein sehr hartes und körperbetontes Spiel. Letztendlich aber konnten sich die Bramscher Damen gegen einen guten Gegner durchsetzen und den Vorsprung sogar um ein weiteres Tor ausbauen. Damit blieben die Punkte verdientermaßen in Bramsche.

Das nächste Spiel bestreiten die TuS Handballerinnen am 26.09.2015 um 18:00 Uhr in Osnabrück gegen die HSG Osnabrück III.

Die Tore erzielten: Frederike Schubert (7), Ann-Kathrin Rönisch (7), Carina Birkholz (4), Sabrina Ruddigkeit (2), Yvonne Davids (1), Lisa Wegner, Jaqueline Bury, Giuliana Franz, Anell Schulz, Melanie Chisolm und Johanna Vorrath (TW).

Bramscher Damen erreichen zweite Pokalrunde

Mit einer tollen Mannschaftsleistung erreichten die Damen des TuS Bramsche bereits am 13.09. die zweite Pokalrunde.

Ausgerichtet wurde das Turnier in Cappeln. Teilnehmer waren Cappeln III und der SV Quitt Ankum.

Das erste Spiel wurde gegen den bis dato unbekannten Gastgeber bestritten. Mit viel Tempo und genauen Torabschlüssen gingen die Bramscher in Führung. Auch dank einer guten Abwehrleistung wurde das Spiel deutlich mit 10:18 gewonnen.

Ganz so einfach sollte es im zweiten Spiel allerdings nicht werden. Dort traf man auf den SV Quitt Ankum, der vorletzte Saison in die Weser-Ems Liga aufgestiegen ist und die Klasse halten konnte. Hochmotiviert startete man in die Partie und konnte schnell eine 3 Tore Führung erzielen. Die Abwehr stand noch besser als im ersten Spiel und Maren Rahmeier im Tor gab der Mannschaft den nötigen Rückhalt. Genau wie im ersten Spiel wurden die Torchancen genutzt und somit konnte auch dieses Spiel mit 16:19 zu Gunsten der Bramscher entschieden werden.

Die nächste Runde findet am 31.10.2015 in Bramsche statt. Die Mannschaft wird wieder alles geben um das Final Four zu erreichen und den Pokaltraum wahr werden zu lassen.

Es spielten: Maren Rahmeier (Tor), Theresa Möllenkamp, Lisa Wegner, Carina Birkholz, Ann-Kathrin Rönisch, Anell Schulz, Jana Birkholz, Sabrina Ruddigkeit, Frederike Schubert, Giuliana Franz, Yvonne Davids, Johanna Vorrath, Henrike Niemeyer und Janine Strubbe (Betreuerin).

Spielberichte der 1. Herren

Saison 2016/17

Bramscher Herren weiter ungeschlagen

Bramsche. Am Samstagabend schafften die Landesliga-Herren des TuS Bramsche einen 27:28-Auswärtssieg beim TV Bissendorf-Holte II. Damit sind die Hasestädter das einzige Team der Liga, das noch keine Niederlage hinnehmen musste.

Die Vorbereitung auf das Auswärtsspiel bei der zweiten Mannschaft des TV Bissendorf-Holte begann für die Bramscher mit einem Schreckmoment: Tobias Geese, der einzige Torwart im Spieltagskader verletzte sich beim Aufwärmen und drohte auszufallen. Erst kurz vor dem Anpfiff konnte er dann doch noch Entwarnung geben, die nachlassenden Beschwerden ließen einen Einsatz zu.

Nach dem Anwurf entwickelte sich dann ein schnelles, eng umkämpftes Spiel, bei dem vor allem die Gäste ordentlich aufs Tempo drückten. Dennoch fanden sie zunächst kein wirksames Mittel gegen den agilen Bissendorfer Kreisläufer, sodass sie es nicht schafften sich deutlicher als mit 12:14 zur Halbzeit abzusetzen.

Die Hausherren vom TV reagierten darauf, indem sie Alexander Brockmeyer während der gesamten zweiten Hälfte mit einem vorgezogenen Spieler bewachten und so aus dem Spiel zu nehmen versuchten. Umso höher ist der Einsatzwillen der jungen Bramscher Mannschaft zu bewerten, die ihre knappe Führung bis zur 54ten Minute halten konnten, indem sie das Tempo beibehielten und in der Abwehr nun etwas sicherer standen.

In einer umstrittenen Entscheidung erhielten die Hasestädter dann innerhalb von nur elf Sekunden gleich zwei Zeitstrafen. Erst wurde Tobias Brandtönnies und dann auch noch Debütant Joshua Friese vom Feld verwiesen. Diese Überzahl nutzte Bissendorf-Holte um die vorherige Drei-Tore-Führung ihrer Gäste (24:27) wieder auszugleichen.

Beim Stand von 27:27 und noch einer verbleibenden Minute auf der Uhr wurde es so noch einmal richtig spannend. Der TV hatte den Ball und die Bramscher Abwehr arbeitete konzentriert gegen dessen Angriffsversuch. Es gelang ihnen den ballführenden Bissendorfer Spieler beim Abschlussversuch auf die Außenposition abzudrängen, von wo aus dieser den Ball nicht im Tor unterbringen konnte.

Nun wieder im Ballbesitz erhielten die Gäste aus der Tuchmacherstadt nun noch einen weiteren Vorteil, da ein Bissendorfer wegen Meckerns eine Zwei-Minuten-Strafe erhielt. So blieb den Hausherren kein weiterer Spieler mehr zur Sonderbewachung von Alexander Brockmeyer, dem es schließlich gelang den Ball förmlich mit dem Schlusspfiff ins gegnerische Tor zu hämmern. Damit war der eng umkämpfte 27:28-Auswärtssieg perfekt.

Der Bramscher Trainer Gábor Fehér zeigte sich nach der Partie entsprechend zufrieden: „Das war heute ein ganz wichtiger Sieg für uns und das ohne drei Leistungsträger.“ Neben den starken Leistungen von Brockmeyer, Kai Gellermann, Julian Göcke und Malte Hesse freute er sich ferner besonders über das – trotz Zeitstrafe – gelungene Debüt von Youngster Joshua Friese, der in seinem ersten Spiel für die ersten Herren gleich einen Treffer erzielen konnte.

Nach dem Gewinn der zwei Punkte in Bissendorf sind die Herren des TuS Bramsche inzwischen Dritter der Landesliga Weser Ems und zudem als einzige Mannschaft noch ungeschlagen, bei zwei Siegen und zwei Remis.

Für den TuS Bramsche spielten: Alexander Brockmeyer (8 Tore), Malte Hesse (7), Kai Gellermann (4), Julian Göcke (3), Björn Engler (2), Christian Bergmann (1), Jan Börger (1), Tobias Brandtönnies (1), Joshua Friese (1),  Christoph Müller, Michel Ortland, Hendrik Schäfke sowie Tobias Geese (TW).

Mannschaftsfoto der 1.Herren.

Hintere Reihe von links nach rechts: Kai Golchert (Tor), Björn Engler, Marcel Golchert, Tobias Brandtönnies, Christoph Müller, Tobias Geese (Tor).

Vordere Reihe: Kai Gellermann, Jona Feye, Steffen Kiesewetter, Linus Kruse und Julian Göcke.

Es fehlen: Trainer Maik Podszuweit, Alexander Brockmeyer, Maurice Hommers und Julian Kemp.

Landesliga-Saison 2015/16 verläuft nicht optimal

Am Ende der Saison 2015/16 steht für die Bramscher Handballer der neunte Tabellenplatz in der Landesliga Weser Ems. Obwohl die Erwartungen nach der Vorbereitung durchaus höher waren, verfügt der künftige Kader über genügend Potenzial.

Nach Abschluss der Vorbereitung auf die Saison 2015/16 war das Bramscher Trainerduo Maik Podszuweit und Christoph Müller durchaus zufrieden mit dem wahrgenommenen Leistungsstand ihrer Mannschaft. In der Vorbereitung wurden mehrere höherklassige Teams geschlagen und zurückgekehrte Spieler bzw. externe Neuzugänge erhöhten die eigene Flexibilität und Kaderbreite.

Entsprechend vielversprechend verlief dann auch der Saisonauftakt. Zunächst wurde der Heimvorteil in der ersten Runde des HVN-Pokals genutzt und dabei sogar der Verbandsligist HSG Nordhorn II letztlich souverän geschlagen. Auch das erste Saisonspiel in der Landesliga Weser Ems wurde auswärts bei der Eickener SpVg mit 23:28 gewonnen.

Danach folgte im ersten Heimspiel der Saison noch ein 34:29-Siegen gegen die HSG Grüppenbühren/Bookholzberg. Hierbei zeigte sich zwischenzeitlich allerdings ein deutlich zu großzügiger Umgang mit dem Verwerten der eigenen Torchancen, eine Schwäche die sich durch den weiteren Saisonverlauf ziehen sollte. Dies rächte sich bereits beim folgenden Auswärtsauftritt bei der HG Jever/Schortens, als eine zwischenzeitliche 23:26-Führung letztlich nicht „nach Hause gebracht“ werden konnte und die Partie letztendlich mit 29:28 verloren ging.

Aus den beiden folgenden Ligaspielen konnten die Hasestädter ebenfalls keine Punkte holen. Hierbei zeigten sich auch erstmals kollektive Aussetzer der Truppe, die phasenweise das Handballspielen gefühlt einstellte. Scheinbar war ein Großteil der Spieler nicht immer in der Lage, mit dem mentalen Druck umzugehen, den man sich selbst aufgeladen hatte.

In den kommenden Wochen sammelte man zwar in den Heimspielen einige Punkte, wirklich am Leistungslimit spielte die durchaus talentierte Truppe aber kaum noch, sodass die aus dem Saisonstart abgeleiteten Erwartungen nicht erfüllt werden konnten.

Wie schon in der Vorsaison holte man fast alle Punkte vor heimischen Publikum, nach dem ersten Auswärtssieg gegen Eicken dauerte es bis zum 5. März 2016, ehe gegen die Reserve des TV Neerstedt der zweite Auswärtssieg der Saison eingefahren werden konnte. Am Saisonende wurde der eigene Auswärtskomplex mehr als deutlich: 14 der 20 erspielten Punkte wurden zuhause eingefahren, lediglich sechs in der Fremde.

Eine positive Ausnahme bildete dabei der 42:25-Sieg gegen die HSG Wilhelmshaven, der Anfang Dezember errungen wurde. Hierbei deuteten die TuS-Handballer einmal ihre ganze individuelle Klasse an.

Leider musste das Team sich bereits zuvor aus dem HVN-Pokal verabschieden, dessen zweite Runde man nicht überstand. Nach der Partie gegen die HSG folgten noch zwei Niederlagen vor der Winterpause.

Obwohl man diese mit einem knappen 32:31-Sieg im Rückspiel gegen Eicken beendete, gewann die Mannschaft insgesamt weiterhin keine Konstanz. Niederlagen und Siege wechselten sich ab, Abschluss- und Auswärtsschwäche blieben Hauptprobleme der jungen Truppe.

So musste man trotz der Miniserie von drei Siegen gegen Schüttorf, Neerstedt und Dinklage (28.02.-13.03.) bis weit in die Rückrunde hinein um den Klassenerhalt in der punktemäßig sehr eng beieinanderliegenden Landesliga kämpfen.

Aufgrund von Verletzungen bzw. beruflichen Einschränkungen einiger Kaderspieler, gewannen die eigenen Youngster bzw. A-Jugendlichen wie beispielsweise Christian Bergmann, Alexander Brockmeyer oder Linus Kruse im Laufe der Serie immer mehr an Bedeutung, die ihre Qualität fast immer nachweisen konnten. Sie fügten sich nahtlos zu den bewährten Kräften ins Team ein.

Mit den Punkten aus dem 23ten Saisonspiel gegen die HSG Wilhelmshaven (23:24) konnten die Haestädter dann rechnerisch endlich den Ligaverbleib sichern, nachdem man zuvor drei Spiele in Folge mit jeweils nur einem Tor Unterschied denkbar knapp und äußerst ärgerlich verloren hatte.

Zum Saisonende standen dann noch die „Highlightwochen“ auf dem Programm. Nacheinander ging es gegen die drei Spitzenteams der Liga. Auch wenn letztlich aus diesen Partien keine Punkte heraussprangen (25:29 gegen die HSG Barnstorf/Diepholz II, 26:25 beim Wilhelmshavener HV II und 27:28 gegen die TS Hoykenkamp), zeigte sich doch, dass die Bramscher Handballer durchaus mithalten können, wenn es gegen spielstarke Mannschaften geht, die das Spiel schnell machen. Auch die Rolle, die die jungen Akteure des Kaders dabei spielten, lässt auf eine souveränere Saison 2016/17 hoffen. Am Ende der aktuellen Spielzeit stand ein neunter Platz bei 20:32 Punkten.

Knappe Niederlage gegen Spitzenteam

Aufgrund einer zehnminütigen Schwächephase vor der Halbzeit verlieren die Landesliga-Herren des TuS Bramsche 28:32 gegen die HSG Barnstorf/Diepholz II. Das Trainerduo Maik Podszuweit und Christoph Müller sieht aber vor allem das Positive.

Zu Beginn der Partie gegen das Spitzenteam Barnstorf/Diepholz hielt die Mannschaft des TuS Bramsche eine ganze Weile gut dagegen. Nach etwa zwanzig Minuten aber brach die Mannschaft bis zur Pause vollkommen ein. Hatte man bis dahin mit lediglich einem Treffer hinten gelegen, führte diese mentale Auszeit zu einer deutlichen 18:10-Führung der Hausherren.

„Wir haben das Spiel definitiv in dieser Phase der ersten Halbzeit verloren“, bekennt Spielertrainer Christoph Müller. Nach der Unterbrechung setzen sich zunächst die Fehler der Hasestädter fort, die zuvor zum Rückstand geführt hatten. Im Angriff wurden Würfe zu früh genommen, der gute Torhüter der Gastgeber angeworfen und in der Abwehr kam es wiederholte zu Absprachefehlern.

Vor allem Nils Mosel – immerhin ein früherer Drittliga-Torschützenkönig – der als Linkshänder die rechte Seite der HSG dominierte, bekamen die Bramscher nie in den Griff, sodass er insgesamt fünfzehn Tore verbuchen konnte.

Dennoch zeigten die TuS-Spieler mentale Fortschritte. Anders als in früheren Spielen gelang es mit der Zeit immer besser, die eigenen Fehler abzustellen und sich nochmals heran zu kämpfen. Besonders Julian Göcke überzeugte mit seinem Gesamtauftritt, bei dem er insgesamt acht Treffer erzielte.

Obwohl die Gastgeber noch einmal sichtlich nervös wurden, reichte es am Ende nicht mehr, um die Partie noch zu drehen. So stand am Ende der für die HSG verdiente 32:28-Sieg. „Das Ergebnis geht soweit in Ordnung. Wir wollen versuchen den guten Schwung aus der zweiten Halbzeit mitzunehmen“, blickt Müller voraus.

Am kommenden Sonntag steht für die Bramscher nämlich das nächste Spitzenspiel auf dem Programm. Die Tabellenführer vom Wilhelmshavener HV II reisen zum Team des Trainerduos Müller und Podszuweit.

Für den TuS Bramsche spielten: Julian Göcke (8 Tore), Marcel Golchert (5), Steffen Kiesewetter (5), Jona Feye (4), Kai Gellermann (3), Christoph Müller (2), Björn Engler (1), Julian Kemp sowie Tobias Geese und Kai Golchert (beide TW).

TuS-Herren zu Gast bei Spitzenteam

Ab 18:30 Uhr treten die Landesliga-Herren des TuS Bramsche heute zur Auswärtspartie bei der HSG Barnstorf/Diepholz II an. Trainer und Spieler des Gegners verfügen über Drittliga-Erfahrung.

Nachdem man in den vergangenen drei Heimspielen in Folge immerhin vier von sechs möglichen Punkten holen konnte, stehen für die Bramscher Herren nun einige Partien gegen die Spitzenteams der Landesliga Weser Ems auf dem Programm.

Am heutigen Samstag geht es dabei zunächst gegen die zweite Mannschaft der HSG Barnstorf/Diepholz. Spielertrainer Christoph Müller kennt den gastgebenden Tabellendritten gut: „Das ist eine starke Mannschaft mit viel Erfahrung und Potenzial, die zu recht da oben steht“. Der Trainer der Hasestädter streicht zudem die Besonderheit eines Spielertrainer-Duos bei der Hausherren heraus: „Malte Helmerking und Tomas Lenkevicius haben jahrelange Drittliga-Erfahrung, ebenso wie viele ihrer Spieler“.

Aufgrund dieser enormen Qualität des Gegners obliegt diesem die klare Favoritenrolle. Dennoch rechnen sich die Handballer vom TuS durchaus Chancen aus. „Gegen starke Gegner, die einen guten Handball spielen, haben wir in der Vergangenheit immer unsere besten Spiele gezeigt“, betont Müller.

Nachdem mit dem Sieg gegen die HSG Wilhelmshaven am Nikolaussonntag die Punktebilanz ausgeglichen werden konnte (10:10), geht das Team von Müller und Trainerkollege Maik Podszuweit nun relativ unbefangen in die Partie. „Wir geben unser Bestes und sehen was dabei herauskommt. Der Druck liegt beim Gegner, der mit seiner Truppe natürlich ganz andere Erwartungen hat als wir“, meint Podszuweit.

Beide Bramscher Trainer gehen davon aus, dass ihr heutiger Gastgeber bis Saisonende um den Aufstieg mitspielen wird.

Personell sind die Möglichkeiten für Müller und Podszuweit im Vergleich zum letzten Spiel etwas eingeschränkter, da sowohl Maurice Hommers als auch Linus Kruse am Spieltag ausfallen. Ob Tobias Brandtönnies dabei sein kann, steht dagegen noch nicht endgültig fest.

Bestes Spiel seit Saisonbeginn

Mit einer überzeugenden Leistung gewinnen die Bramscher Landesliga-Herren mit 42:25 gegen die HSG Wilhelmshaven. Trainerduo rundum zufrieden.

Der Auftakt der Nikolaus-Partie verlief auf beiden Seiten überhastet. Einige vielversprechende Chancen wurden – vor allem von den Gastgebern – ausgelassen, sodass man bereits fürchten musste, dass sich die Negativeindrücke der letzten Bramscher Spiele fortsetzen könnten.

Nachdem es so nach vier gespielten Minuten lediglich 1:1 stand, ging mit dem Führungstreffer zum 2:1 plötzlich ein spürbarer Ruck durch das Team der Hasestädter. Schnell ließen sie drei weitere Treffer folgen und bauten so die Führung aus. Dabei zeigte man endlich mal wieder einen sinnvollen und zielgerichteten Einsatz der eingeübten Spielzüge und Abschlussvarianten.

Zudem erwischte TuS-Keeper Kai Golchert mal wieder einen überragenden Tag und stärkte gerade in der schwierigen Anfangsphase seiner Mannschaft den Rücken. Auch die linke Angriffsseite um Björn Engler, Julian Göcke und Jona Feye wurde immer stärker. Nach einer knappen Viertelstunde sah sich der Wilhelmshavener Trainer beim Stand von 8:3 gezwungen ein Time-Out zu nehmen.

Nach dieser zeigten sich bei den Hausherren wieder leichte Anzeichen von Nervosität im Spiel, die in den vorangegangenen Partien bereits gravierende Folgen gehabt hatte. Trainer Maik Podszuweit coachte sich daraufhin lautstark die Seele aus dem Leib, um seine Mannschaft auf Linie zu halten. Da Kai Golchert hinten weiter den Kasten sauber hielt und seine Kameraden vorne mit gezielten Rückraumwürfen weiter trafen, konnte die Führung in der Folge gehalten und sogar noch schrittweise ausgebaut werden.

Zwei Minuten vor der Halbzeit kam dann Bramscher Urgestein Julian Kemp ins Spiel, der sich gleich standesgemäß einführte, indem er für sein Team in der Abwehr einen Ball gewann, der sogleich in ein Tor umgewandelt werden konnte. Anschließend erzielte er selbst einen weiteren Treffer. Auf diese Weise führten die Gastgeber zum Pausenpfiff verdient mit 19:10.

Nach der Halbzeit versuchten die Hausherren früh den „Sack zuzumachen“, wodurch sie teilweise überhastet agierten und Fehler machten. Da sich zudem die Wilhelmshavener nicht aufgaben und eine tolle Moral zeigten, entwickelte sich zu Beginn der zweiten Hälfte ein offener Schlagabtausch beider Teams.

Mit zunehmender Spieldauer bekam man diese überhasteten Aktionen immer besser in den Griff, sodass der deutliche Torvorsprung konstant gehalten werden konnte. Nach gut vierzig Minuten erhielt Spielertrainer Christoph Müller, der trotz Verletzung von Anfang an auf dem Feld gestanden hatte, einen Schlag aufs Gesicht und wurde vorsorglich ausgewechselt. Dem Spielfluss tat dies allerdings keinen Abbruch, da seine Mannschaft den Gegner nun endgültig im Griff hatte.

Gewonnene Bälle in der Abwehr wurden konsequent in sehenswerte Tempogegenstöße umgesetzt, die zum allergrößten Teil erfolgreich abgeschlossen werden konnten. Auffällig war dabei besonders die raffinierte Wurftechnik von Julian Kemp, der sich den gegnerischen Torwart gekonnt „ausguckte“. Selbst die zwischenzeitliche Unterzahl durch Zwei-Minuten-Strafen tat dem Führungsausbau der Bramscher keinen Abbruch. Das TuS-Team spielte sich phasenweise in einen regelrechten Torrausch. Gegen die nie aufsteckenden Gäste aus dem Norden stand so am Ende ein verdienter 42:25-Heimsieg.

Entsprechend positiv fiel auch das Fazit des Bramscher Trainertandems aus. „Der Sieg war selbst in dieser Höhe verdient“, befand Podszuweit. „Viel besser kann es nicht laufen“, freute sich Müller. Beide konnten sich nicht daran erinnern, wann in einem Heimspiel zuletzt 42 Treffer erzielt werden konnten.

Für den TuS Bramsche spielten: Björn Engler (7 Tore), Julian Kemp (7), Jona Feye (6), Kai Gellermann (5), Julian Göcke (4), Linus Kruse (4), Christoph Müller (4), Marcel Golchert (3), Larse Giesen (2), Steffen Kiesewetter sowie Tobias Geese und Kai Golchert (beide TW).

Junge Herren-Truppe unter Druck

Am morgigen Nikolaussonntag treffen die Bramscher Herren ab 17:15 Uhr auf die HSG Wilhelmshaven. Spielertrainer Christoph Müller ist fraglich.

„Wir mussten leider feststellen, dass unsere junge Truppe mit dem Druck nur sehr sehr schwer umgehen kann“, nimmt Trainer Maik Podszuweit Bezug auf die jüngste Heimniederlage seines Teams gegen die zweite Mannschaft von Aurich.

Dabei hatte man gerade gegen diese in der Vergangenheit oft gut ausgesehen. Gleiches gilt  auch für die HSG Wilhelmshaven, den Gegner vom morgigen Sonntag. Dieser ist momentan Vorletzter. „Gerade in den letzten Spielen haben sie sich aber immer teuer verkauft“, hat Podszuweit die Entwicklung der Mannschaft seines geschätzten Trainerkollegen Jörg König genau verfolgt. Die Zusammenführung von dessen Mannschaft hat einige Zeit gedauert, da lange unklar war, ob Wilhelmshaven überhaupt für die Landesliga meldet oder nicht.

„Die haben jetzt aber durchaus einige Routiniers dabei, die schon in höheren Ligen gespielt haben“, ergänzt Podszuweit weiterhin. Dennoch ist er optimistisch, dass die eigene Qualität ausreicht, auch diese „abgezockte Truppe“ zu schlagen: „Wenn wir es endlich mal wieder schaffen sollten unser Potenzial über die gesamte Spieldauer abzurufen, werden wir die zwei Punkte holen.“

Die zuletzt schwachen Ergebnisse machen es dem Bramscher Coach dabei nicht einfacher. Beide Mannschaften stehen unter großem Siegesdruck. Nach dem Wilhelmshaven-Spiel wollen die Hasestädter dann die jüngsten Partien in Ruhe analysieren um für die nachfolgenden Aufgaben bei den Spitzenteams der Liga ausreichend gewappnet zu  sein.

Ihre unzweifelhafte Einsatzbereitschaft weist die größtenteils noch ziemlich junge Bramscher Truppe am heutigen Samstag zunächst beim Betreiben der beiden Buden der Handballabteilung auf dem hiesigen Weihnachtsmarkt nach, bevor man diese auch im Spiel gegen die HSG sinnvoll einbringen will. Dabei ist der Einsatz von Spielertrainer Christoph Müller durch eine unerwartete Verletzung fraglich.

Es wird sich zeigen, ob sein mögliches Fehlen auf dem Feld Auswirkungen auf den Spielfluss der Hasestädter haben wird oder ob diese endlich mal wieder einen überzeugenden Auftritt vor heimischer Kulisse abliefern können.

Erneute Niederlage in Engter für Bramscher Herren

Die Landesliga-Herren unterliegen dem OHV Aurich II mit 23:26. Die angestrebten sechs Punkte aus drei Heimspielen sind damit nicht mehr zu erreichen.

Zur Wiedergutmachung waren die TuS-Handballer nach Engter gekommen. Nach der letzten Niederlage dort gegen die HSG Osnabrück wollte man die zweite Mannschaft des OHV Aurich schlagen. Bei diesen wurde das Spielgeschehen von Anfang an, von drei Rückraumspielern bestimmt, die ihre Angriffe nur wenig variierten.

Dennoch schaffte es die Hasestädter nur selten, diese zu unterbinden. Trotz dieser ärgerlichen Gegentreffer lag das Hauptproblem der Bramscher Spielanlage einmal mehr in der eigenen Offensive. Zahlreiche Gelegenheiten wurden dort vergeben, Bälle verworfen. Dies zeigt sich auf in der knappen 13:12-Halbzeitführung der Gastgeber.

„26 Gegentore zuhause sind nicht wenig, aber zu kompensieren, wenn es vorne passen würde“, urteilte Spielertrainer Christoph Müller auf das gesamte Spiel bezogen. Dass in der Bramscher Offensive grundsätzlich genügend Qualität vorhanden ist, zeigt das Beispiel von Jona Feye, den die Auricher bereits nach einer Viertelstunde in Manndeckung genommen hatten und dem dennoch noch acht Treffer gelangen.

Im so entstandenen „5 gegen 5“ sah es Weile lang ganz gut aus, was die Hasestädter fabrizierten. Man arbeitete gemeinsam an den abgesprochenen Offensivspielzügen und erzielte so eine Reihe von Treffern. Leider wurde dies nicht konsequent durchgehalten. Stattdessen zerfiel die vorherige Einheit immer mehr in Einzelaktionen der Spieler, deren spontanen, ungeübten Aktionen entsprechend nicht erfolgreich waren. „Wir fragen hier knallhart analysieren, ob jeder Spieler heute mit der richtigen Einstellung herangegangen ist“, nimmt Müller kein Blatt vor den Mund.

Zu den vergebenen Chancen der Einzelaktionen gesellten sich mit zunehmender Spieldauer und dadurch bedingter Nervosität auch immer mehr Fehlpässe. Obwohl die Gäste vom OHV ihr Angriffsspiel weiterhin wenig überraschend gestalteten, konnten sie sich so Stück für Stück die Spielüberlegenheit aneignen.

„Der Gegner war heute definitiv schlagbar, wir sind selbst schuld an der Niederlage“, räumt Müller ein. Trotz ihrer Bemühungen schafften es sein Trainerkollege Maik Podszuweit und er es nicht, durch ihre Coaching den Negativerlauf des Heimspiels zu stoppen. Vor den Augen des Engteraner Publikums, deren Halle trotz des ungewohnten Spielortes gut gefüllt war, stand dann am Ende auch eine äußerst bittere 23:26-Niederlage.

Im kommenden Heimspiel gegen die HSG Wilhelmshaven sollten nun dringend zwei Punkte her, um die bisherige Saisonbilanz (8:10 Punkte) der Bramscher noch ausgeglichen zu gestalten, bevor diese am 12.Dezember auswärts beim Tabellenführer HSG Barnstorf/Diepholz II antreten müssen.

Für den TuS Bramsche trafen: Jona Feye (8 Tore), Marcel Golchert (5), Kai Gellermann (3), Steffen Kiesewetter (3), Christoph Müller (3) und Julian Göcke (1).

TuS-Handballer weichen nach Engter aus

Aufgrund eines Basketballturniers in Bramsche empfangen die Landesliga-Herren des TuS die zweite Mannschaft des OHV Aurich in der Engteraner Halle Schüttenheide zum „Heimspiel“. Anpfiff ist um 17:15 Uhr.

Dass das Spiel seiner Truppe gegen Aurich nach Engter verlegt werden muss, sieht Trainer Maik Podszuweit durchaus positiv. „Dann wird die Halle bestimmt ziemlich voll, schließlich bietet sich vorher ein Besuch des dortigen Weihnachtsmarktes an“, hofft er auf reges Zuschauerinteresse. „Außerdem haben wir da noch etwas gutzumachen“, spielt er auf die letzte Partie in Engter an, die gegen die HSG Osnabrück überraschend verloren ging.

Auf den morgigen Gegner vom OHV Aurich geht zunächst sein Trainerpartner Christoph Müller ein: „Das ist eine bunte Truppe aus jungen Leuten, erfahrenen Akteuren und runtergezogenen Spielern ihrer ersten Mannschaft.“ Podszuweit deutet eine unterhaltsame Begegnung für das Publikum an: „Die sind spielerisch stärker als Georgsmarienhütte, spielen einen sehr schnellen Ball. Auch ihre großgewachsenen Rückraumschützen sind gefährlich.“ Auswärts sei der Kader der Auricher allerdings meist etwas ausgedünnt, da dann kaum ein Spieleraustausch mit den ersten Herren möglich ist.

Das Bramscher Trainerduo plant weiterhin die Festigung des aktuellen fünften Tabellenplatzes. Weitere vier Punkte aus den nächsten beiden Heimspielen sind das Ziel. Mit dann 12:8 Punkten könnte man ohne größeren Druck in die schweren Aufgaben gegen die Ligaspitzenreiter gehen. „Unsere junge Mannschaft hat sich den Druck durch ihre schwankenden Leistungen selbst auferlegt. Jetzt müssen wir die passende Antwort geben“, fordert Podszuweit.

Für den ersten Schritt am morgigen Sonntag steht auch Jona Feye den Hasestädtern wieder zur Verfügung, dessen Tore im Heimspiel gegen Hütte schmerzlich vermisst wurden. Allerdings sind sowohl Maurice Hommers als auch Julian Kemp fraglich. Ihre Teamkameraden sollten ihr mögliches Fehlen ausgleichen, um die angestrebten Ziele ihrer beiden Coaches auch umsetzen zu können.

Mühevoller Heimsieg für Bramscher Herren

In einer umkämpften Landesliga-Partie gewinnen die Herren des TuS Bramsche daheim mit 26:23 gegen den TV Georgsmarienhütte. Strittige Szenen erhitzen die Gemüter.

Der Siegeswille auf Bramscher Seite war von Anfang an spürbar, als die Hausherren sich beim Anwurf der Gäste an den eigenen Kreis begaben und bereits die Positionen ihrer zugeordneten Gegenspieler lautstark ansagten, bevor diese auch nur einen Schritt auf das Tor der Hasestädter zu getan hatten. Entsprechend stabil standen sie dann auch bei den folgenden Angriffen des TV Georgsmarienhütte. Leider setzte man in der Offensive einige vielversprechende Würfe gegen Pfosten oder Latte, sodass man erst nach drei Minuten das 1:0 erzielen konnte. Als es nach insgesamt fast 5 Minuten erst 1:1 stand, war klar, dass sich ein zähes, torarmes Spiel entwickeln würde.

Erst als sich Linus Kruse ein Herz fasste und den Ball zum 2:1 unter die Latte der Gäste nagelte, kam ein wenig Schwung in die Partie. Leider zeigte sich hierbei erneut Bramsches zentrales Problem der letzten Partien: die mangelnde Chancenverwertung. Vergebene Möglichkeiten und uninspirierte Rückraumwürfe auf den begabten Gästetorhüter verhinderten ein Absetzen der TuS-Handballer. Allerdings kamen in dieser Phase auch die Hütter kaum an der guten Bramscher Abwehr um den starken Keeper Kai Golchert vorbei, sodass es nach 15 Minuten erst 5:5 stand.

Nachdem sich die Gastgeber schließlich doch eine knappe Führung (7:5) erkämpft hatten, kam es in der Folge zu zwei strittigen Szenen hintereinander, wobei die beim Publikum zunehmend ungeliebten Schiedsrichter jeweils gegen die Bramscher entschieden. Der TV konnte so zum 7:7 ausgleichen. Statt sich aber davon aus der Ruhe bringen zu lassen, erwischten die Hausherren nach einigen Wechseln und Umstellungen unmittelbar vor der Pause ihre stärkste Phase und nutzten ihre Möglichkeiten endlich konsequenter. Das Resultat war die deutliche 11:7-Führung zur Halbzeit.

Nach Wiederanpfiff erhöhte man schließlich noch auf um zwei weitere Treffer zum 13:7, sodass es schon nach einer klaren Angelegenheit für die Gastgeber aussah. Doch zwei 2 Ballverluste in der Offensive sowie eine weitere strittige Szene ließen die Hütter wieder näher herankommen (13:10). In der Folge entwickelte sich ein zunehmend temporeiches und hitziges Spiel, das von beiden Seiten sehr körperbetont geführt wurde. Dabei nutzten die Gäste ihre Möglichkeiten etwas cleverer, während es die Hasestädter dem Hütter Torhüter mit teilweise schwachen Würfen auf die Torwartseite einfach machten, sein Team im Spiel zu halten.

Beim Stand von nur noch 18:17 drohte die Stimmung überzukochen. Einige Spieler hatten ihre Nerven kurzzeitig nicht mehr im Griff und es kam wiederholt zu verbalen Scharmützeln. Schließlich sah Steffen Kiesewetter die Rote Karte und musste den Platz verlassen. Später erhielt Marcel Golchert zweimal kurz hintereinander eine Zeitstrafe; auf Seiten von Georgsmarienhütte passierte das gar gleich zwei Spielern. Dies war die Folge der Spielführung der Unparteiischen, die gerade in der ersten Hälfte viele foulverdächtige Szenen hatten laufen lassen.

Als das Spiel endgültig zu kippen drohte, spielten vor allem Kai Gellermann und der erfahrene Guido Kroll groß auf, der unmittelbar zuvor bereits für die zweiten Herren im Einsatz war. Ihrer Treffsicherheit und Routine war es zu verdanken, dass es nach etwa 56 Min 25:21 aus Bramscher Sicht stand. Der TV steckte aber nicht auf und kämpfte sich noch einmal auf 25:23 heran. Knapp anderthalb Minuten vor Spielende nahm Trainer Maik Podszuweit ein Time-Out für sein Team. Im Anschluss daran, versuchte Bramsche sichtlich die Führung in Ruhe runterzuspielen. Als die Unparteiischen dabei aber zweimal in kurzer Folge auf Ballbesitz für die Gäste entschieden, drohte der Führung noch einmal Gefahr. Hierbei zeigten die Hütter aber jeweils Nerven und schlossen die hastigen Passfolgen nach vorne nicht sauber ab und die Bälle landeten im Aus. Ein TuS-Treffer markierte dann schließlich den Schlusspunkt zum 26:23-Endstand.

„Nicht schön gespielt, aber gewonnen“, brachte Spielertrainer Christoph Müller den Kern der Partie auf den Punkt. „Normalerweise sieht man so ein Spiel am Ende einer Saison, das war Abstiegskampf pur“, beschrieb Podszuweit die Nervenschlacht. Dennoch sei der Sieg seines Teams aufgrund der reiferen Spielanlage verdient gewesen. Die wenigen Treffer zu Beginn führte er auch auf das Fehlen einiger „Shooter“ wie Jona Feye zurück. Einer deutlichen Analyse des Trainerduos sollen dennoch weiterhin die zuvor anvisierten 4 Punkte aus den nächsten beiden Heimspielen folgen.

Für den TuS Bramsche spielten: Kai Gellermann (5 Tore), Steffen Kiesewetter (5), Julian Göcke (4), Marcel Golchert (3), Guido Kroll (3), Julian Kemp (2), Linus Kruse (2), Christoph Müller (2), Tobias Brandtönnies, Björn Engler sowie Tobias Geese (TW) und Kai Golchert (TW).

Herren wollen sechs Punkte aus drei Spielen

Zum ersten von drei aufeinanderfolgenden Heimspielen empfangen die Landesliga-Herren des TuS Bramsche den TV Georgsmarienhütte am Sonntag in der Realschulhalle. Anpfiff ist um 17:15 Uhr.

„Mund abputzen, weitermachen und sechs Punkte holen“, gibt Trainer Maik Podszuweit die Richtung für sein Team vor. Nach schwächeren Leistungen in der Liga und dem Pokalaus der Hasestädter, haben diese nun den Vorteil von drei Heimspielen in Folge ihre Stärke vor eigenem Publikum erneut unter Beweis stellen zu können. Vordringliches Ziel dabei ist es, durch drei Siege das aktuell noch negative Punktekonto (6:8) ins Positive zu wenden. Auf einer solchen Grundlage könnte man dann beruhigt in die Winterpause der eng umkämpften Landesliga gehen.

Zum ersten Stolperstein auf diesem Weg könnte dabei der TV Georgsmarienhütte werden, der sich am morgigen Sonntag zur Auswärtspartie in Bramsche einfindet. Der diesjährige Aufsteiger war mit zwei Siegen in die neue Ligaumgebung gestartet, hatte zuletzt aber deutlich abgebaut und ist aktuell Vorletzter der Tabelle.

„Trotzdem ist der Gegner nicht zu unterschätzen“, warnt Spielertrainer Christoph Müller seine Mitspieler vor. Vor allem in der Abwehrarbeit seien die Hütter stark. Dabei setzen diese vor allem auf eine 6-0-Abwehr, die kompakt steht und körperbetont spielt. „Wir wollen versuchen möglichst viele Tore durch schnelle Konter zu erzielen, damit wir uns gar nicht erst auf das Geduldsspiel in der Abwehr einlassen müssen“, gibt Müller Einblicke in die geplante Strategie. Das Offensivrepertoire des Aufsteigers ist dagegen noch etwas begrenzt. Sollten die TuS-Spieler ihre alte Stabilität bei der eigenen Abwehrarbeit wiederfinden und sich diesmal nicht zu viele Leichtsinnsfehler erlauben, dürften die Vorteile hier eindeutig beim Gastgeber liegen.

Verzichten müssen die Bramscher dabei allerdings auf Jona Feye, den Toptorschützen aus der letzten Partie gegen Dinklage, der am Spieltag verhindert ist. Auch hinter der vollständigen Leistungsfähigkeit des angeschlagenen Maurice Hommers steht zumindest noch ein kleines Fragezeichen. Davon abgesehen sind alle Hasestädter Spieler an Bord. So hat das Bramscher Trainerduo Podszuweit/Müller noch einige Variationsmöglichkeiten um am Sonntag die ersten zwei der angestrebten sechs Punkte einzufahren.

TuS-Herren scheitern an eigenen Fehlern

Die Landesliga-Herren des TuS Bramsche unterliegen 24:28 beim TV Dinklage. Erprobte Trainingsinhalte konnten dabei nicht umgesetzt werden.

Entgegen der positiven Vorzeichen erwischten die Hasestädter bereits einen schlechten Start und lagen bereits nach wenigen Minuten mit 6:3-Toren hinten. Das Team brauchte sichtbar einige Zeit, um sich an die offensive Abwehr der Hausherren zu gewöhnen. Spielertrainer Christoph Müller zeigte sich überrascht: „Genau das hatten wir im Training simuliert und verschiedene Möglichkeiten eingeübt, darauf zu reagieren und die Abwehrreihe zu überwinden“.

Leider gelang dies kaum und so schlich sich mit fortschreitender Spieldauer zunehmende Nervosität ins Bramscher Spiel ein. Auch in der Abwehr stand man nicht kompakt, war immer ein oder zwei Schritte zu spät in den Zweikämpfen. Resultat war der Halbzeitstand von 14:10 für die Dinklager.

Auch nach der Pause schafften es die Bramscher Gäste nicht die alten Muster der vorherigen Niederlagen zu durchbrechen. Individuelle Fehler, vergebene Torchancen und Unkonzentriertheiten in der Hintermannschaft ließen den Vorsprung der Dinklager relativ stabil bleiben. „Sowas ist Kopfsache, das ist kaum zu trainieren“, ärgert sich Müller.

An der kämpferischen Einstellung seiner Mannschaft gab es dagegen wieder nichts zu mäkeln. Durch Kampfwillen und unermüdliches Bemühen arbeitete man sich zwischenzeitlich wieder bis auf zwei Tore an den TV heran (21:19). Die ersatzgeschwächten Gastgeber schienen mehrmals das Heft aus der Hand zu geben, bevor sie durch individuelle Fehler auf Bramscher Seite wieder gestärkt wurden.

Besonders die Fehler in der Abwehrarbeit ärgerten das Trainerduo der Hasestädter besonders. „Wir müssen in der Abwehr wieder kompakter stehen, um dadurch auch mal einen verlorenen Ball in der Offensive auszugleichen und nicht unruhig zu werden“, erklärt Müller. Sein Trainerkollege Maik Podszuweit und er wollen den Schwerpunkt der zukünftigen Trainingsarbeit besonders darauf ausrichten.

Da die TuS-Mannschaft bis zum Ende keine Konstanz in ihr Spiel bringen konnte, ging die unnötige 28:24-Niederlage gegen den TV Dinklage letztlich in Ordnung. „Hier wäre mehr drin gewesen, unsere eigenen Fehler haben uns Punkte gekostet“, resümiert Podszuweit.

Als nächstes stehen für die Bramscher Herren drei Heimspiele in Folge an. Daraus will man möglichst sämtliche sechs Punkte mitnehmen, um endlich ein beruhigendes Polster zu den unteren Rängen in der Tabelle aufzubauen. In der ausgeglichenen Landesliga Weser-Ems kann – von den vier Spitzenteams vielleicht mal abgesehen – jeder jeden schlagen. Umso wichtiger wäre eine gute Punkteausbeute in den anstehenden Auftritten vor heimischer Kulisse.

Für den TuS Bramsche trafen: Jona Feye (10 Tore), Christoph Müller (4), Kai Gellermann (3), Tobias Brandtönnies (2), Marcel Golchert (2), Linus Kruse (2) sowie Maurice Hommers (1).

Routiniers der Landesliga treffen aufeinander

Nach dem ersehntem Heimsieg gegen Neerstedt II wollen die Bramscher Handballer auch auswärts beim TV Dinklage punkten.

Mit den Herrenteams des TV Dinklage und des TuS Bramsche treffen am Samstag ab 16:30 Uhr zwei langjährige Landesligisten aufeinander. „Wir kennen uns gut, sind schon oft gegeneinander angetreten“, blickt der Bramscher Spielertrainer Christoph Müller zurück. Dinklages Team spielt schon seit Jahren zusammen. Neue Spieler kommen vorwiegend aus dem eigenen Nachwuchs, nur selten von auswärts.

„Ihre Mannschaft kann mehrere Abwehrvarianten spielen, vorzugsweise offensiv ausgerichtet. Doch die eigentliche Stärke des Teams besteht in den guten, großgewachsenen Rückraumschützen“, weiß Müller zu berichten. Letztere wolle man gar nicht erst zum Torwurf kommen lassen.

Obwohl Dinklage derzeit nur Neunter ist, bildet die Tabelle zu diesem frühen Saisonzeitpunkt nicht die wahre Leistungsstärke des Turnvereins ab. Ihre Kaderzusammensetzung ähnelt dem der Hasestädter. Eine ganze Reihe junger Akteure gruppiert sich um einige erfahrene, jahrelange Leistungsträger.

In der Vergangenheit gingen die Partien der beiden Kontrahenten daher oft sehr eng aus, verliefen kampfbetont aber fair. Die Vorteile lagen meist beim jeweiligen Gastgeber, so wie in der Rückrunde der letzten Saison, als die Hasestädter mit 23:21 in Dinklage verloren. Dennoch ist das Bramscher Trainer-Duo optimistisch.

Die TuS-Spieler um Maik Podszuweit und Christoph Müller haben trotz des letzten Sieges gegen Neerstedt II weiter intensiv trainiert. „Die Vorzeichen stehen gut. Wir sind mal wieder dran mit einem Auswärtssieg und wollen den Schwung aus dem Neerstedt-Spiel mitnehmen“, beurteilt Müller den Stand der Dinge.

Auch personell kann man aus dem Vollen schöpfen. Lediglich Julian Kemp ist am Spieltag verhindert. So wird sich zeigen, ob Bramsches wiedergefundene Spielstärke auch auswärts Bestand hat.

Erste Herren wieder auf Kurs

Die Landesliga-Herren besiegen den TV Neerstedt II zuhause mit 32:28 Toren. Trainerduo sieht weiteres Steigerungspotenzial.

Bei Anpfiff des Heimspieles am Sonntagabend hatten die Handballer des TuS Bramsche seit 3 Spielen nicht mehr gewinnen können. Entsprechend war gerade zu Beginn eine gewisse Anspannung der Spieler zu spüren. Nachdem die Anfangsphase relativ ausgeglichen gestaltet war, erspielten sich die Hasestädter eine 4:2-Führung. Leider ließen sie dann erneut die Hauptschwäche der vergangenen Niederlagenserie aufkommen: Die mangelhafte Chancenverwertung. Durch eine ganze Reihe von Bramscher Fehlwürfen gestärkt, führten die Neerstedter Gäste bald 10:12. Erst jetzt ging ein Ruck durch die Hausherren, sodass sie den Spielstand bis zur Halbzeit zu ihren Gunsten drehen konnten (15:14).

Der neue Schwung im Bramscher Spiel überstand auch die Pause, sodass das Team bald 19:14 in Front lag. Obwohl weiterhin eine ganze Reihe von Tormöglichkeiten nicht genutzt wurde, spielten die Hasestädter ihren Turn nun relativ souverän runter. Überzeugendster Akteur war dabei Tobias „Brandy“ Brandtönnies, der die Abwehrreihe überzeugend organisierte und vorne einige wichtige Siebenmeter für seine Mannschaft herausholte.

Auf Neerstedter Seite dominierte ganz klar Rechtsaußen Torben Schachtschneider, der im Spiel insgesamt zwölf Treffer erzielte und vom TuS zu keiner Zeit völlig aus dem Spiel genommen werden konnte.

Dennoch waren die Bramscher Gastgeber von der Spielanlage her das deutlich bessere Team, sodass der Vorsprung fast bis zum Ende gehalten werden konnte. Erst als man gegen Ende etwas nachließ und Jona Feye nach seiner dritten Zwei-Minuten-Strafe für den Rest der Partie disqualifiziert wurde, gelang es den Neerstedtern bis zum 32:28-Endstand aufzuschließen.

Das Trainerduo Maik Podszuweit und Christoph Müller freut sich über die sicheren zwei Punkte in der Tabelle, sieht ihr Team aber noch nicht wieder am Limit spielen. „Das war auf jeden Fall ein Schritt in die richtige Richtung, aber wir haben noch nicht wieder alles gezeigt, was wir können“, ordnet Müller die Leistung seines Teams ein.

Für den TuS Bramsche spielten: Jona Feye (7 Tore), Marcel Golchert (6), Björn Engler (4), Tobias Brandtönnies (3), Maurice Hommers (3), Christoph Müller (3), Kai Gellermann (2), Julian Göcke (1), Julian Kemp (1), Steffen Kiesewetter (1), Linus Kruse (1), sowie Tobias Geese und Kai Golchert (beide Tor).

Herren empfangen den TV Neerstedt II

Nach Liga-Fehlstart und Pokal-Aus wollen die Landesliga-Handballer des TuS Bramsche zu alter Stärke zurückfinden. Die Partie gegen den TV Neerstedt II beginnt Sonntag um 17:15 Uhr.

Nach zuletzt drei Niederlagen in Folge inklusive Pokal-Aus, steht für die Bramscher Handballherren nun wieder der Ligaalltag auf dem Programm. Dabei können sie den TV Neerstedt II am morgigen Sonntag nun auch wieder vor der vertrauten Kulisse der Realschulhalle empfangen, nachdem das letzte „Heimspiel“ in der Engteraner Halle Schüttenheide stattfinden musste.

Trotz dem enttäuschenden Saisonstart sind die Gastgeber dabei gegen den letztjährigen Weser-Ems-Liga-Aufsteiger in der Favoritenrolle. Auch wenn sich Neerstedt erst in der Relegation gegen Melle für die Landesliga qualifizieren konnte und in der neuen Spielklasse noch deutliche Anpassungsprobleme offenbart – bisher zwei Unentschieden und drei Niederlagen – sieht der Bramscher Spielertrainer Christoph Müller durchaus deren Potenzial: „Gerade deren Leistungsträger sind noch recht jung und entwicklungsfähig.“

Den Fokus richtet Müller aber ganz klar auf die eigene Mannschaftsleistung. „Wir wollen zu unserem Spiel zurückfinden. Das ist der entscheidende Punkt“, betont er. In den vergangenen Partien verloren die Hasestädter phasenweise komplett ihre Linie und ihr Selbstverständnis, sowohl in der Defensivarbeit als auch vor dem gegnerischen Tor. Die Auswirkungen davon sah man vor allem beim Pokal-Aus am vergangenen Wochenende in Eicken, als man nach gutem Start erneut einbrach, weil das Selbstvertrauen aus der Liga fehlte.

„Das müssen wir uns jetzt erst wieder erarbeiten“, will Müller unbedingt die vermeintlich gute Ausgangslage des anstehenden Heimspiels nutzen. Dazu haben Trainer Maik Podszuweit und er einige Dinge in der Trainingsarbeit umgestellt, um ihrem Team damit neue Impulse zu geben.

Auch personell sind die Bramscher Landesligisten wieder komplett. Nun gilt es, die guten Vorzeichen auch zu nutzen und endlich wieder einen Sieg einzufahren.

Abschlussprobleme besiegeln Pokal-Aus

Der TuS Bramsche unterliegt der SpVg Eicken 30:22 im ersten Halbfinale der zweiten HVN-Pokalrunde. Der TV Cloppenburg setzt sich in Eicken durch und zieht in die dritte Runde ein.

Die Bramscher Handballer starteten vielversprechend ins erste Halbfinale gegen die gastgebende Spielvereinigung aus Eicken. Bereits kurz nach Anpfiff führte man mit 4:2 Toren gegen die Hausherren. Doch dann schlich sich erneut die Nervosität in den bis dahin sehr sicher stehenden Abwehrverband ein.

Allerdings lagen die eigentlich Probleme der Hasestädter vor dem gegnerischen Tor. Wie in den beiden Ligaspielen zuvor, vergaben sie zahlreiche Torchancen. Fehlwürfe und -pässe sowie technische Fehler bestimmten das Bild in der Bramscher Offensive. Eicken nutzte dies für einige erfolgreiche Tempogegenstöße und drehte so das Spiel zu einem 9:4 aus eigener Sicht.

„Selbstvertrauen und Selbstverständnis konnten wir in den vergangen Ligaspielen nicht gewinnen. Auch heute sind sie uns abhandengekommen“, resümiert Spielertrainer Christoph Müller. Zwar fand sein Team im Anschluss seine Sicherheit in der Abwehr teilweise wieder, dennoch reichte es zur Halbzeit nur zu einem 13:7-Rückstand.

Vor den Augen der mit einem Fan-Bus angereisten Anhänger konnten sich die TuS-Handballer in der zweiten Halbzeit zwischenzeitlich wieder bis auf zwei Tore herankämpfen. Leider konnte die überzeugende Mentalität der Mannschaft nicht die vergebenen Offensivchancen kompensieren. Dennoch zeigte sich Müller zumindest dahingehend zufrieden, dass seine Spieler nicht wieder komplett einbrachen, wie in den beiden Ligaspielen zuvor.

„Ich kann der Mannschaft über die volle Länge keinen Vorwurf machen“, hebt er die aufrechterhaltende Moral seiner Mannschaft hervor. Die Spieler kämpften verbissen. Julian Göcke und Youngster Alexander Brockmeyer mussten beide zwischenzeitlich angeschlagen ausgewechselt werden. Da Trainer Maik Podszuweit aus privaten Gründen verhindert war, musste sein Partner Müller erneut die Doppelrolle auf der Bank und dem Spielfeld gleichermaßen ausfüllen. Alles in allem präsentierte sich sein Team den mitgereisten Anhängern trotz der Niederlage ordentlich. Nur aufgrund der genannten Abschlussschwäche fiel diese mit 30:22 deutlich höher aus, als es der kämpferischen Leistung der Bramscher eigentlich angemessen gewesen wäre.

Von den angeschlagenen Spielern konnte Julian Göcke später weitermachen. Der umgeknickte Alexander Brockmeyer wird noch untersucht. Seine Mitspieler hoffen darauf, dass sich seine Verletzung nicht als schwerwiegend erweisen wird.

Die verdienten Eickener Sieger unterlagen im späteren Finale dem favorisierten Oberligisten TV Cloppenburg, der sich zuvor gegen den FC Schüttorf 09 durchgesetzt hatte. Der TV zieht damit in die dritte Runde des HVN-Pokals ein.

Herren vor zweiter Pokalrunde

Nach dem Fehlstart in der Landesliga wollen die Handballer des TuS Bramsche in der zweiten Runde des HVN-Pokals Selbstvertrauen tanken. Zur Unterstützung wurde ein Fan-Bus organisiert.

Am heutigen Samstag um 13 Uhr brechen die Landesliga-Herren des TuS Bramsche an der Realschulhalle zur zweiten Pokalrunde nach Eicken auf. Der mitreisende Fan-Bus bietet auch Kurzentschlossenen noch Platz. Vor Ort steht dann ab 15 Uhr das erste Halbfinale gegen die gastgebende Spielvereinigung an.

„Wir haben schon gezeigt, dass wir in Eicken gewinnen können“, verweist Spielertrainer Christoph Müller auf den 23:28-Auswärtssieg aus dem ersten Saisonspiel. Nachdem ihr Team in den letzten beiden Saisonspielen herbe Niederlagen einstecken musste, haben Müller und sein Trainerkollege Maik Podszuweit diese genau analysiert. „Wir werden an einigen Stellschrauben drehen und so der Mannschaft neue Impulse geben“, ist Müller optimistisch.

Steffen Kiesewetter und Julian Kemp sind verhindert und können die Reise nach Eicken nicht mit antreten. Dafür stößt der formstarke A-Jugendspieler Alexander Brockmeyer zur Mannschaft. Gerade in den letzten Spielen hat dieser bereits gezeigt, dass er nicht nur ein Kaderfüller, sondern längst eine gleichwertige Alternative zu seinen erfahrenen Kameraden ist.

„Die Liga ist der Alltag, der Pokal immer ein Zusatz, dort hat man nicht so viel Druck“, sieht Müller das Positive der bevorstehenden Aufgabe. Sollte es seiner Mannschaft gelingen die letzten beiden Partien auszublenden, bekäme sie es im Finalspiel um 19 Uhr mit dem Sieger aus dem zweiten Halbfinale zu tun. Darin trifft der FC Schüttorf 09 auf den Oberligisten TV Cloppenburg. Letzteren kennt man bereits aus einigen Vorbereitungsspielen der Vorjahre, in denen man in einigen Fällen auch den Sieg davontragen konnte.

„Ein mögliches Finale lassen wir ganz gelassen auf uns zukommen. Gegen gute Mannschaften schaffen wir es meist auch selbst, guten Handball zu spielen“, gibt Müller kein konkretes Ziel für seine Truppe aus. Doch eines ist klar: Sollte es seiner Mannschaft im Pokal gelingen überzeugender aufzutreten als zuletzt, dürfte das dadurch gewonnene Selbstvertrauen auch den anschließenden Aufgaben im Ligaalltag zugutekommen.

Erhoffte Reaktion bleibt aus

25:27-Niederlage gegen die HSG Osnabrück besiegelt Bramscher Fehlstart. Dritte Niederlage im fünften Saisonspiel.

Mit positiver Erwartungshaltung waren die Landesliga-Herren der Bramscher Handballer ins Spiel gegen die HSG Osnabrück gestartet. Die Fehler aus der Niederlage gegen Schüttorf schienen hinreichend aufgearbeitet worden zu sein. Umso ernüchternder war das Bild, das sich den Zuschauern in der Ausweichhalle Schüttenheide in Engter bot. Von Beginn entwickelte sich auf beiden Seiten des Feldes kein rechter Spielfluss. Eine klare Linie war im Spiel kaum auszumachen. Da sich zudem weder die Hasestädter Hausherren noch die Osnabrücker Gäste besonders abschlussstark vor dem Tor zeigten, konnte sich keine der beiden Mannschaften in der torarmen ersten Halbzeit klar absetzen. Trotz der 8:7-Führung seines Teams zur Pause urteilte Trainer Maik Podszuweit daher folgerichtig: „In der ersten Halbzeit haben beide Mannschaften schlechten Handball gespielt“.

Die zweite Hälfte entwickelt sich dann förmlich zur Kopie der vorherigen Partie gegen Schüttorf. Die HSG aus Osnabrück steigerte sich Schritt für Schritt, während die erhoffte Reaktion der TuS-Handballer weiterhin ausblieb. Vor allem im Abwehrverbund zeigten diese ungewohnte Nachlässigkeiten. Es fehlte an klaren Absprachen, Gegenspieler wurden nicht rechtzeitig gebunden und auch die Rückraumversuche der Osnabrücker konnten meist nicht rechtzeitig unterbunden werden. Vor allem der Rückraumrechte schenkte den Hausherren so einige Treffer ein. Dazu gesellte sich eine hohe Konteranfälligkeit: Auf eine ganze Reihe eigener Fehlversuche vor dem Osnabrücker Tor folgten erfolgreich abgeschlossene Tempogegenstöße der Gegner. Auch die Umstellungsversuche des Bramscher Trainergespanns brachten hierbei keine Besserung.

Durch die hartnäckige Erkältung von Steffen Kiesewetter und die kurzfristige Verhinderung von Jona Feye waren die Umstellungsmöglichkeiten der Bramscher allerdings auch etwas eingeschränkt. Von der insgesamt enttäuschenden Mannschaftsleistung blieben lediglich der weiterhin formstarke A-Jugend-Spieler Alexander Brockmeyer sowie Rückkehrer Julian Kemp verschont, die einige schöne Treffer erzielen konnten.

Folgerichtig konnten die Osnabrücker erstmals mit 10:11 in Führung gehen. Zwar glich Bramsche zwischenzeitlich noch zum 14:14 aus, die leichte Steigerung Osnabrücks reichte aber aus, um zunehmend die Spielkontrolle zu übernehmen. Die Gastgeber zeigten Nerven und mussten dafür einige unnötige Zeitstrafen hinnehmen. Da sowohl vorne als auch hinten die Schwächen der ersten Halbzeit bestehen blieben, gelang es den Bramschern nicht mehr, das Spiel zu ihren Gunsten zu drehen. So musste das Team um Spielertrainer Christoph Müller am Ende eine verdiente 25:27-Heimniederlage hinnehmen.

„In dieser ausgeglichen stark besetzten Liga stehen wir jetzt leider schon mit dem Rücken zu Wand. Gut, das wir jetzt ohne Druck zum Pokalevent nach Eicken fahren können“, ordnet Podszuweit den Bramscher Saisonstart ein.

Für den TuS Bramsche trafen: Alexander Brockmeyer (6 Tore), Marcel Golchert (6), Julian Kemp (4), Björn Engler (3), Christoph Müller (2), Kai Gellermann, Julian Göcke, Maurice Hommers sowie Linus Kruse (je 1 Tor).

Herren vor Wiedersehen mit der HSG Osnabrück

Nach der enttäuschenden Leistung gegen Schüttorf treffen die Landesliga-Herren des TuS Bramsche im Derby auf die HSG Osnabrück. Anwurf ist am Sonntag um 17:15 Uhr in der Halle Schüttenheide in Engter.

Am morgigen Sonntag steht für die Bramscher Handballer das Wiedersehen mit der HSG Osnabrück auf dem Programm, die man zum Saisonauftakt im HVN-Pokal bereits bezwingen konnte. Bevor es aber am kommenden Wochenende samt Fan-Bus zur verdienten zweiten Pokalrunde nach Eicken geht, steht erst einmal der Ligaalltag auf dem Programm. Dieses Mal müssen die Hasestädter auf die Halle Schüttenheide in Engter ausweichen.

„In Engter haben wir eigentlich immer gut ausgesehen. Ich kann mich an keine Niederlage dort erinnern“, sieht Spielertrainer Christoph Müller die Ortsverlegung als gutes Zeichen. Nach der Niederlage gegen Schüttorf will seine Mannschaft Wiedergutmachung leisten. Die Bramscher haben die eigene schwache Leistung aufgearbeitet und fühlen sich bereit. „Es gib jetzt nur eins: Mund abputzen und weitermachen“, betont Trainer Maik Podszuweit.

Beim Pokalauftakt überzeugte man bereits gegen den Verbandsligaabsteiger aus Osnabrück. Allerdings war dessen junge Mannschaft zu diesem Zeitpunkt noch nicht eingespielt. Nach drei Auftaktniederlagen gewann sie zuletzt deutlich gegen Grüppenbühren/Bookholzberg und tankte dadurch Selbstvertrauen. „Osnabrück hat vor der Saison einige Leistungsträger abgegeben und auch einen neuen Trainer. Im Pokal waren vor allem ihre Rückraumspieler sehr torgefährlich“, erinnert sich Müller. Trotz dem Erfolg vor wenigen Wochen wird die Partie kein Selbstläufer.

Immerhin kann das TuS-Trainerduo wohl auf den gesamten Kader zurückgreifen. Lediglich der Einsatz von Steffen Kiesewetter ist aufgrund einer hartnäckigen Erkältung fraglich. Sollte er passen müssen, würden die Hasestädter erneut auf Alexander Brockmeyer zurückgreifen. Der A-Jugendliche hatte bereits bei seinem Einsatz gegen Schüttorf alle von seinen Qualitäten überzeugt.

Die besondere Bedeutung eines Derbys motiviert die Mannschaft von Podszuweit und Müller natürlich zusätzlich. „Wir schauen nur auf uns. Wenn wir die Leistung aus der Pokalbegegnung erneut abrufen, dann bestimmen wir das Spiel“, zeigt sich das Trainergespann optimistisch.

Zweite Auswärtsniederlage in Folge

Im vierten Saisonspiel mussten die Landesliga-Herren des TuS Bramsche die zweite Saisonniederlage hinnehmen. Der FC Schüttorf 09 siegte verdient mit 26:20.

Obwohl die Bramscher Mannschaft nicht schlecht in die Partie vom Samstag startete, und nach etwa zehn Minuten mit 3:2 Toren führte, deutete sich das kommende torarme Spiel hier bereits an. Von Anfang an hatten die Hasestädter Gäste Probleme mit der 6-0-Abwehr der Schüttorfer. Trotz auszumachender Lücken im Verbund der Hausherren erspielten sie sich kaum Torchancen und wenn doch, schlossen sie diese in der Regel schlecht ab. Als sich diese Verunsicherung dann auch noch auf die eigene Defensive übertrug, brach die Mannschaft kurzzeitig ein und die Gastgeber drehten den Spielstand in eine deutliche 9:4-Führung. Trainer Maik Podszuweit registrierte die Schwächephase seiner Mannschaft und nahm in einem angesetzten Time-Out einige Korrekturen vor. Die Ansprache und Umstellungen ihres Coaches ließen die Abwehr der TuS-Handballer im Anschluss etwas sicherer stehen, sodass man sich bis zur Halbzeit auf ein 11:9 herankämpfte.

„Wir haben zwar in der ersten Halbzeit kein gutes Spiel gemacht, waren aber noch am Gegner dran“, befand dann auch Spielertrainer Christoph Müller.

Umso überraschender kam dann der gänzliche Einbruch nach der Pause. Bezeichnend für das destruktive Spiel der Bramscher, dass der zweite Gästetreffer der zweiten Hälfte erst in der sechsundvierzigsten Spielminute fiel. Einziger Lichtblick in der spürbar verunsicherten Truppe war der mitgereiste A-Jugendspieler Alexander Brockmeyer, der in der zweiten Halbzeit viel Spielpraxis erhielt und dabei vier schöne Tore erzielte. Seinen Mitspielern war es zuvor nicht gelungen, so konsequent abzuschließen, Fehlwurf reihte sich an Fehlwurf. Die Gästeoffensive stärkte so unnötigerweise den großgewachsenen Schüttorfer Schlussmann. „Das passiert, wenn man sich im Kopf nicht vernünftig auf ein Spiel vorbereitet“, fand Trainer Podszuweit deutliche Worte für die Leistung seiner Mannschaft. In der Abwehr ließ man sich darüber hinaus wiederholt durch die gleichen Spielzüge überwinden, sodass die Partie relativ früh entschieden war, als die Hausherren mit über zehn Treffern führten. Am Ende ließ es der FC dann etwas ruhiger angehen, wodurch es dem TuS gelang noch etwas Ergebniskosmetik vorzunehmen und um einige Treffer zum 26:20-Endstand aufzuschließen.

„Heute konnte keiner von uns an die Leistung der vergangenen Wochen anknüpfen, der Sieg für Schüttorf war absolut verdient“, beschönigte Müller die Vorstellung seiner Mannschaft nicht. Direkt nach dem Spiel unterzog das Trainerduo die Partie einer deutlichen Analyse, um die Fehler vom Samstag in den kommenden Partien nicht zu wiederholen. „Wir werden die Fehler deutlich ansprechen und im Training hart daran arbeiten“, kündigte Trainer Podszuweit an.

Für den TuS Bramsche spielten: Björn Engler (5 Tore), Alexander Brockmeyer (4), Marcel Golchert (3), Christoph Müller (3), Steffen Kiesewetter (2), Jona Feye (1), Julian Göcke (1), Maurice Hommers (1), Tobias Brandtönnies, Linus Kruse sowie Tobias Geese und Kai Golchert (beide Tor).

Handballer zu Gast beim FC Schüttorf 09

Nach der ersten Saisonniederlage vor zwei Wochen wollen die Landesliga-Herren des TuS Bramsche diesen Samstag in Schüttorf wieder an ihre starken ersten Spiele anknüpfen. Trainer Podszuweit wieder dabei.

Wenn an diesem Samstag um 15:30 Uhr das Spiel gegen den FC Schüttorf 09 angepfiffen wird, entscheidet sich, ob die Bramscher Gäste oder aber die Hausherren ihren bisher starken Saisonstart bestätigen können. Beide Teams starteten mit zwei Siegen, gefolgt von einer Niederlage. Dem nach einer Knieoperation angeschlagenen Trainer Maik Podszuweit kommt es dabei vor allem auf einen souveränen Auftritt in Schüttorf an, lieferte man im Vorjahr gegen den FC doch „unsere beiden schlechtesten Saisonspiele“ ab. Dennoch ist er optimistisch, dass seine Mannschaft nun stabil genug ist, die eigene Leistungsstärke auch abrufen zu können.

Beim Vorjahresfünften treffen die Hasestädter auf eine erfahrene, ausgeglichen besetzte Truppe ohne klare Schwachstelle. Mit Andreas Huhmann hat Schüttorf – ähnlich wie Bramsche mit Christoph Müller – einen spielstarken Spielertrainer. Umso wichtiger ist es, dass Trainer Podszuweit nach seiner Knieoperation auf die Zähne beißen will, um seinen Partner am Seitenrand zu unterstützen. „Stehend, sitzend oder liegend, irgendwie wird es gehen“, kündigt der Coach an. Vom Trainer abgesehen sind alle Bramscher fit, lediglich Julian Kemp ist am Spieltag verhindert. Dafür stößt erneut Alexander Brockmeyer aus der eigenen A-Jugend dazu.

Obwohl einige Leistungsträger der Schüttorfer schon älter sind und seit einigen Jahren den Aufstieg anstreben, warnt Podszuweit davor den Gegner zu unterschätzen: „Durch Kooperationen im Jugendbereich führen sie ihrer erfahrenen Herrenmannschaft immer wieder frisches Blut zu“.

Nach der Samstagpartie werden beide Mannschaften besser einschätzen können, wo sie nach dem vielversprechendem Saisonstart wirklich stehen.

Unglückliche Niederlage bei Jever/Schortens

Die Landesliga Herren des TuS Bramsche verloren denkbar knapp mit 29:28 Toren bei der HG Jever/Schortens. Trainer Podszuweit fehlte verletzt.

Relativ gut starteten die Bramscher in die Partie. Beide Mannschaften machten ordentlich Tempo, sodass ein offener Schlagabtausch entstand. Die Abwehr der Hasestädter ließ dabei aus dem Rückraum wenig zu. Außerdem hatte man den erwartet starken Kreisläufer der Gastgeber einigermaßen im Griff, über den bei Jever die Mehrzahl der Abschlussversuche lief. Auch wenn es zur Halbzeit bereits 16:16 stand, war Spielertrainer Christoph Müller mit der eigenen Leistung bis dahin durchaus einverstanden: „Kämpferisch ist den Jungs kein Vorwurf zu machen. Der Kreisläufer hat eine solche Qualität, der lässt sich einfach nicht komplett aus dem Spiel nehmen“. Schwächen in der eigenen Chancenverwertung verhinderten eine Halbzeitführung der Gäste. Gegen die großgewachsenen Jever Spieler setzten sie vor allem auf erprobte Spielzüge. Wurden diese bis zum Ende ausgespielt, reichte es fast immer zum Torerfolg. Nahm sich dagegen ein Bramscher Spieler zu früh den Torwurf heraus oder kam es durch Unsicherheiten zu technischen Fehlern, nutzte Jever das unmittelbar zu schnellen Gegenstößen.

An ihre engagierte Leistung aus dem ersten Durchgang konnten die TuS-Spieler dann auch in der zweiten Hälfte anknüpfen, sodass sie die meiste Zeit über knapp in Führung lagen. Sieben Minuten vor Schluss führten sie verdient mit 23:26. „Zu diesem Zeitpunkt müssen wir das Ding nach Hause bringen, wir hatten den Gegner im Griff“, ärgert sich Müller immer noch über das Folgende.

Durch zwei Zeitstrafen für die Gastgeber spielten die Bramscher kurze Zeit lang mit doppelter Überzahl. Doch statt das Spiel zu entscheiden, schafften sie es in dieser Phase nicht, einen eigenen Treffer zu erzielen und ließen stattdessen einige Torwürfe gegen sich zu. Jever drehte den Spielstand so auf 27:26. „Das hat uns komplett aus der Bahn geworfen“, bekennt Müller. Hier machte sich deutlich das Fehlen des verletzten Trainers Maik Podszuweit bemerkbar. Da Spielertrainer Müller auch selbst auf dem Feld gefordert war, schaffte er es nicht im ausreichenden Maße von der Bank aus Ruhe in seine Mannschaft zu bringen. „Mit Maik an der Linie wäre das Spiel hier vielleicht anders verlaufen“, weist Müller auf die Bedeutung seines Partners hin. So aber verfielen die Bramscher zunehmen in Nervosität und schafften es nicht mehr ihre vorherige Dominanz wiederherzustellen. Etwa 40 Sekunden vor dem Schlusspfiff erzielte Jever dann den Treffer zum 29:28-Entstand. Die verbleibende Zeit konnte das Bramscher Team dann nicht mehr zum Ausgleich nutzen.

„Wir sind an den eigenen Nerven gescheitert und haben dem Gegner so die Punkte geschenkt“, resümiert Spielertrainer Müller die erste Saisonniederlage seiner Mannschaft.

Für den TuS Bramsche spielten: Jona Feye (10 Tore), Björn Engler (5), Marcel Golchert (5), Steffen Kiesewetter (3), Linus Kruse (2), Julian Göcke (1), Julian Kemp (1), Maurice Hommers (1), Kai Gellermann, Christoph Müller sowie Tobias Geese und Kai Golchert (beide Tor).

Herren vor schwerer Auswärtspartie

Nach zwei Auftaktsiegen fahren die Landesliga-Herren des TuS-Bramsche am Samstag mit breiter Brust zum Auswärtsspiel gegen die HG Jever/Schortens. Anpfiff ist um 18 Uhr.

 

Die Gastgeber der Hasestädter sind in der vergangenen Saison aus der Verbandsliga abgestiegen. Entsprechend schwer ist die Mannschaft einzuschätzen, fehlen dem Trainerduo Maik Podszuweit und Christoph Müller doch Vergleiche aus der jüngeren Vergangenheit. Obwohl Jever/Schortens nicht fehlerfrei in die Saison gestartet ist (2:2 Punkte) und damit tabellarisch momentan hinter dem Bramscher Team platziert, ist der vormalige Verbandsligist keinesfalls zu unterschätzen.

„Auch wenn sie nach dem Abstieg einige Leistungsträger abgegeben haben, ist das immer noch eine schlagfertige Truppe. Vor allem ihr Kreisläufer ist gefährlich, den müssen wir in den Griff kriegen“, betont Spielertrainer Müller.

 

Mit zwei Siegen vor den beiden anstehenden Auswärtsspielen haben sie die TuS-Handballer in eine mental hervorragende Ausgangsposition gebracht. „Genau das wollten wir erreichen. Wir gehen jetzt in die Auswärtsspiele und werden sehen, was dabei herumkommt“, zeigt sich Trainer Podszuweit bislang zufrieden.

Personell kann das Trainergespann dabei leider nicht aus dem Vollen schöpfen. Sicher nicht die Auswärtsreise antreten wird Tobias Brandtönnies, der am Spieltag verhindert ist. Außerdem fraglich ist Rückkehrer Julian Kemp. Dessen Verletzung, die schon einen Einsatz am letzten Sonntag verhinderte, bereitet weiterhin Probleme.

 

Der Einsatz eines angeschlagenen Spielers gegen die in guter norddeutscher Tradition sehr robust agierende Abwehrreihe der Gastgeber scheint ferner auch wenig empfehlenswert. „So spielen fast alle Teams hier aus der Region, hart aber fair. Da müssen wir durch, das kennen wir“, ist Müller optimistisch. In der Tat fand die Bramscher Offensive sowohl im Pokalauftakt als auch in den ersten Saisonspielen immer wieder Mittel und Wege die körperbetonte Abwehr ihrer Gegner zu überwinden. Hierbei zeigte das Team in überzeugender Manier eingeübte Spielzüge und Varianten aus ihrer harten Trainingsarbeit. Mit dem schwer berechenbaren Gegner aus Jever steht nun ein weiterer Härtetest für die eigene Leistungsfähigkeit bevor.

TuS Bramsche gewinnt auch zweites Saisonspiel

Die Bramscher Landesliga Herren siegen bei ihrer Heimpremiere 34:29. Vergebene Torchancen gegen Grüppenbühren/Bookholzberg rächen sich nicht.

Wie zuvor angekündigt, hielten die Hausherren zu Beginn das Tempo sehr hoch, was den Gästen der HSG Grüppenbühren/Bookholzberg kaum Reaktionsmöglichkeiten ließ. Der Plan ging zunächst auf und so führten die Bramscher bereits nach zweieinhalb Minuten deutlich (4:1). Hinten spielte man aus einer robusten 5-1-Abwehr heraus, in der Jona Feye vorgezogen agierte. Von Anfang an spielten beide Mannschaften sehr körperbetont, sodass die Schiedsrichter wiederholt eingreifen mussten. In der Offensive stärkten die Hasestädter den Gästetorwart, indem sie viele Würfe mittig platzierten und so einige Torchancen vergaben. Obwohl Grüppenbühren dadurch zwischenzeitlich ausgleichen konnte (5:5), sorgten in der Folge einige Siebenmetertreffer sowie ein starker Torwart Kai Golchert für einen erneuten Vorsprung. Dabei zeigten die Gastgeber bei angesagten Spielzügen durchaus ihre Eingespieltheit. „Phasenweise waren da einige gute Sachen dabei“, so Trainer Maik Podszuweit. Die Torausbeute blieb dennoch deutlich hinter der Anzahl der Möglichkeiten zurück, sodass es zur Halbzeit „nur“ 20:15 stand.

Nach der Pause starteten die Bramscher mit teilweise neuer Besetzung. Dies führte anfangs sichtbar zu Abstimmungsproblemen. Hektik machte sich im Spiel der Hasestädter breit und dadurch kam es vermehrt zu Ballverlusten. Immer wenn wir hektisch wurden, traten bei uns technische Fehler auf. Wir hätten da souveräner spielen können“, meinte Spielertrainer Christoph Müller. Grüppenbühren erkannte die Schwächephase der TuS-Mannschaft und kämpfte sich motiviert heran. Glücklicherweise hielt auch der neue Keeper Tobias Geese souverän, sodass den Bramschern ein knapper Vorsprung blieb.

Beim Stand von 24:22 kam es dabei zur vermutlich spielentscheidenden Szene. In der stärksten Druckphase der Grüppenbührer forderte ein Spieler der Gäste vom Schiedsrichter eine Unterbrechung für das übliche Wischen des vom Schweiß getränkten Hallenbodens ein. Als der Unparteiische der Forderung des Spielers nicht sofort nachkam, warf dieser aus Frust den Ball von sich, woraufhin er wegen Unsportlichkeit eine Zeitstrafe erhielt. Die so entstandene Überzahl nutzte die Bramscher Mannschaft zum Ausbau des bis dahin knappen Vorsprungs. Abschließen konnten dabei vor allem Jona Feye sowie Spielertrainer Müller über seine rechte Außenbahn. Hervorzuheben sind dazu noch einige Treffer von Julian Göcke aus dem Rückraum, gegen die selbst der zur Pause eingewechselte und stark haltende zweite Gästekeeper machtlos war.

Den Schlusspunkt beim verdient erkämpften 34:29 Sieg der Bramscher markierte dann Torwart Kai Golchert, als er mit dem Abpfiff einen Siebermeterwurf der Gäste aus der rechten unteren Ecke fischte. Da die Chancenverwertung zwar erneut problematisch war, die Mannschaft aber spielerisch größtenteils überzeugte, sieht Trainer Podszuweit durchaus eine Weiterentwicklung bei seinem jungen Team: „Im letzten Jahr hätten wir so ein Ding wie das hier wohl verloren“.

Für den TuS Bramsche spielten: Jona Feye (9 Tore), Christoph Müller (6), Julian Göcke (4), Marcel Golchert (4), Björn Engler (3), Marcel Hommers (3), Steffen Kiesewetter (3), Tobias Brandtönnies (1), Linus Kruse (1) sowie Tobias Geese und Kai Golchert (beide Tor).

TuS-Handballer vor Heimpremiere

Am Sonntag um 17:15 Uhr bestreiten die Landesliga-Herren des TuS Bramsche ihr erstes Heimspiel der neuen Saison gegen die HSG Grüppenbühren/Bookholzberg. Ein Sieg soll dabei den langen Handballtag in der Realschulhalle rund machen.

Bramscher Handballfreunde können sich am Sonntag ausführlich auf den Heimspielauftakt ihrer Herrenmannschaft einstimmen. Der Handballtag in der Realschulhalle beginnt mit einem E-Jugend-Turnier und leitet mit den Partien von Bramsche II gegen HSG Osnabrück II (Anwurf 13:30 Uhr) sowie der männlichen B-Jugend gegen die HSG Nordhorn e.V. (15:30 Uhr) zum Landesliga-Match als Highlight und Schlusspunkt über.

Die Gäste aus Grüppenbühren dürften mit gemischten Gefühlen nach Bramsche zurückkehren, setzte die letztjährige 30:22-Niederlage ihren Aufstiegsträumen doch ein jähes Ende. Ähnliche Ziele strebt das jahrelang eingespielte Team auch in dieser Saison an, verlor aber zum Auftakt mit 20:28 gegen Hoykenkamp. Dem gegenüber steht das Bestreben der Bramscher Gastgeber sich vor den beiden anschließenden Auswärtsspielen eine gute Ausgangslage zu erarbeiten. Entsprechend hoch ist der Druck auf beiden Seiten: „Wir wollen unseren guten Saisonauftakt weiter ausbauen, dafür müssen wir den der Grüppenbührer leider vermiesen“, hebt Trainer Maik Podszuweit die richtungsweisende Bedeutung des Spiels für beide Seiten hervor.

Spielertrainer Christoph Müller kennt den Gegner genau: „Deren Kader hat sich seit Jahren kaum verändert.“ Die Bramscher Trainer erwarten ein robustes und hitziges Spiel. Gegen die stabile und aggressive Abwehr der Gäste setzt Müller auf die eigene körperliche Stärke sowie den schnellen Ball nach vorne: „Wir werden ein hohes Tempo an den Tag legen“. Dabei können die Hasestädter fast auf den gesamten Kader zurückgreifen, lediglich Kai Gellermann ist am Spieltag verhindert.

 

Wie das TuS-Team selbst, hatten auch die Gegner der HSG in der letzten Saison auswärts oft Schwierigkeiten, ihre zuhause regelmäßig demonstrierte Qualität abzurufen. Daher geht das Bramscher Trainergespann zwar respektvoll, aber betont optimistisch in das Spiel gegen den Vorjahresdritten. „Wir sind gut aufgestellt und bereit unsere Heimstärke auszuspielen“, so Podszuweit und Müller unisono.

TuS Bramsche entscheidet umkämpftes Derby für sich

Die Bramscher Landesliga Herren siegen zum Saisonauftakt bei der Eickener SpVg 23:28. Trotz spielerischer Überlegenheit offenbaren sich dabei eigene Schwächen.

Bereits zu Beginn der Partie zeigte sich, dass es das erwartete kampfbetonte Spiel werden sollte. Auf beiden Seiten standen die Abwehrreihen sicher und konzentriert. In der Offensive vergab die Eickener SpVg allerdings deutlich mehr Möglichkeiten als die Bramscher Gäste. Darüber geriet der Trainer der Gastgeber so sehr in Rage, dass er verwarnt werden musste. Eine klare 2:7 Führung der Hasestädter war das Ergebnis dieser ungleichen Chancenverwertung. In der Folge erlaubten sich die Trainer der Bramscher einige personelle Wechsel. Mit der Anfangsformation gingen allerdings auch die Abschlussstärke und die vorherige Abwehrsicherheit verloren, sodass sich Eicken Tor um Tor herankämpfen und schließlich sogar den zwischenzeitlichen Ausgleich erzielen konnte (8:8). Den Spielern war dabei deutlich der mentale Druck anzumerken, die bisherigen Eindrücke der starken Vorbereitung inklusive Pokalerfolg bestätigen zu müssen.

„Wir haben uns teilweise das Leben selbst schwer gemacht“, bekennt Trainer Maik Podszuweit. Lediglich dem starken Torhütergespann Kai Golchert und Tobias Geese war es zu verdanken, dass bis zur Halbzeit eine knapp 10:11 Führung herausgearbeitet werden konnte.

Nach der Pause kamen die Bramscher Spieler dann allerdings deutlich konzentrierter aus der Kabine, wodurch die Führung in der Abwehr bis zum Ende verteidigt werden konnte. In der Offensive hingegen, konnte das Team um Spielertrainer Christoph Müller seine spielerische Überlegenheit oft nicht zum Torerfolg nutzen. Klare Torchancen wurden teilweise leichtfertig vergeben. Kreisläufer Marcel Golchert und Rechtsaußen Björn Engler hatten ihre Form aus der ersten Pokalrunde hinübergerettet, wobei es das Team verpasste, insbesondere Letzteren häufiger in Szene zu setzen. Symbolisch für die Gesamtleistung der Mannschaft steht dabei Rückraumspieler Jona Feye, der trotz sechs Treffern noch zahlreiche weitere Chancen hatte, diese aber nicht nutzen konnte.

Hätten die TuS-Spieler ihre Möglichkeiten und spielerische Überlegenheit konsequent ausgenutzt, wäre das Spiel deutlich früher entschieden gewesen. So arbeitete man sich eine erneut deutliche Führung heraus (15:21), nur um den Gegner dann wieder bis auf wenige Treffer herankommen zu lassen. Beim Stand von 21:24 konnte Torwart Kai Golchert einen Tempogegenstoß der Gastgeber parieren, wobei ihm der Ball unglücklich aufs Ohr prallte und er über zeitweiligen Hörverlust klagte.

Immerhin konnte so der Vorsprung bis zum Ende bewahrt und sogar noch leicht ausgebaut werden, sodass es am Ende zu einem umkämpften aber dennoch verdienten 23:28 Auswärtserfolg der Bramscher reichte.

Für den TuS Bramsche spielten: Björn Engler 6 Tore, Jona Feye 6 Tore, Marcel Golchert 5 Tore, Christoph Müller 3 Tore, Maurice Hommers 2 Tore, Julian Göcke 2 Tore, Linus Kruse 2 Tore, Kai Gellermann 1 Tor, Steffen Kiesewetter 1 Tor, Tobias Brandtönnies sowie Tobias Geese und Kai Golchert (beide Tor).

Nach dem Pokal ist vor der Liga – TuS Bramsche startet mit Auswärtsspiel in die neue Saison

Nach dem Pokalerfolg vom vergangenen Wochenende starten die TuS-Handballer mit einem Auswärtsspiel bei der Eickener SpVg in die neue Landesligasaison. Dabei soll die knappe Vorjahresniederlage vergessen gemacht werden.

Am heutigen Samstag kehren die Bramscher Spieler nach Eicken zurück. Das letzte Auswärtsspiel an diesem Ort ist der Mannschaft noch besonders präsent, setzte es doch eine knappe 27:26 Niederlage gegen die dort heimische Spielvereinigung. Für eine erfolgreiche Revanche ihrer Mannschaft sieht sich das Trainerduo Maik Podszuweit und Christoph Müller allerdings gerüstet. „Wenn wir so spielen wie am vergangenen Sonntag, dann ist mir nicht bange“, verrät Spielertrainer Müller. Dennoch unterschätzen die Hasestädter die Qualitäten ihres Gegners keineswegs. Die Spielvereinigung schloss die vergangene Landesligasaison auf dem neunten Platz, punktgleich mit dem Bramscher Team ab. „Das ist eine junge Truppe, die schnellen und körperbetonten Handball spielt“, ruft Müller seinen Jungs in Erinnerung.

Wenn das Spiel um 18 Uhr angepfiffen wird, steht den Bramscher Landesligisten wohl weiterhin nur Rückkehrer Julian Kemp nicht zu Verfügung, dessen Spielgenehmigung weiterhin aussteht. Die übrigen Spieler präsentieren sich bisher in guter Form. Wie bereits am Pokaltag soll die offensive Abwehr den Ausgangspunkt für den gewünschten Erfolg der Bramscher Handballer bilden. „Hierbei stabil zu stehen, darauf legen wir großen Wert“, betont Müller.

Sollte dann noch das Umschalten auf die eingespielten Offensiv-Konzeptionen so reibungslos wie in der ersten Pokalrunde gelingen, dürfte einer weiteren überzeugenden Mannschaftsvorstellung nichts mehr im Wege stehen. „Wir sind guter Dinge, dass wir den Schwung aus dem Pokal in die Liga mitnehmen können“, baut Trainer Podszuweit auf die mentale Stabilität seiner Mannschaft.

Ausrufezeichen zum Auftakt – TuS-Handballer ziehen in zweite Pokalrunde ein

Mit einer insgesamt überzeugenden Leistung haben die Handballer des TuS Bramsche am Sonntag die zweite Runde des HVN-Pokals erreicht.

Zum Auftakt des Pokaltages am Sonntag trafen die Bramscher Landesliga-Herren auf den Verbandsligisten der HSG Nordhorn II. Dabei konnten die Hasestädter nahtlos an die positiven Eindrücke aus der Vorbereitung anknüpfen. Durch konzentrierte Deckungsarbeit ließen sie die ersatzgeschwächten Nordhorner zu keiner Zeit Oberwasser gewinnen, sodass man bereits nach einer guten Viertelstunde souverän führte (8:4) und den Torvorsprung auch bis zum Ende der Partie nicht mehr hergab.

Besonders zu Beginn des Spiels wurde der kämpferisch überragende Kreisläufer Marcel Golchert immer wieder von seinen Mannschaftskameraden in Szene gesetzt, wobei er sich zumeist gegen seine Gegenspieler durchsetzen und zum Torabschluss kommen konnte. Eine weitere Stärke der TuS-Spieler war die körperbetonte aber faire Abwehrarbeit. Hinten gewonnene Bälle nutzte die eingespielte Truppe dabei konsequent zu gefährlichen Tempogegenstößen.

Mit der so erspielten Führung und dem eigenen Publikum im Rücken gewann das Bramsche Angriffsspiel immer mehr an Fahrt. Die Rückraumspieler leiteten die Angriffe ein, um entweder selbst abzuschließen oder aber die Außen effizient zu bedienen. Sahnestück war hierbei die rechte Seite des Landesligisten mit Rechtsaußen Björn Engler, der die Räume, die ihm seine Mitspieler erarbeiteten, in eine fast hundertprozentige Chancenverwertung ummünzen konnte.

So war der 36:20 Auftaktsieg (Halbezeit 16:10) der Bramscher letztlich nie wirklich in Gefahr. Spielertrainer Christoph Müller bemerkte hierzu: „Am Anfang der zweiten Halbzeit konnte man merken, wie Nordhorn das Ding abgehakt hat“.

Anschließend konnten die Hasestädter den Erfolg der HSG Osnabrück gegen den TV Georgsmarienhütte zur Finalgegnerbeobachtung nutzen. Dennoch schien es zu Beginn des Endspieles gegen die Osnabrücker so, als habe die lange Spielpause der Konzentration der TuS-Handballer nicht gutgetan. Chancen waren zwar weiterhin vorhanden, wurden aber nicht konsequent genutzt. Stattdessen konnten die lauffreudigen Osnabrücker verlorene Bramscher Bälle zu eigenen Torerfolgen nutzen, sodass es zu einer relativ ausgeglichenen und umkämpften Anfangsphase kam.

Erst nach und nach schafften es die Hasestädter das anfängliche Unentschieden (2:2), in eine leichte Führung zu verwandeln. Hierbei zeigte sich, dass beide Teams bereits ein Match absolviert hatten. Statt ausgedehnter Spielzüge überwogen nun schnelle Abschlussversuche aus dem Rückraum. In der Folge arbeiteten sich die Osnabrücker bis auf einen knappen 7:6 Rückstand heran. Einzig einigen Glanztaten von Torwart Kai Golchert sowie dem wiederholten Eingreifen von Trainer Maik Podszuweit war es zu verdanken, dass die Osnabrücker an diesem Punkt nicht den Spielverlauf an sich reißen konnten.

Stattdessen besannen sich die Bramscher Herren auf ihre Offensivqualitäten aus dem Auftaktspiel, sodass es zur Halbzeit 13:9 für den Gastgeber stand. Nach Wiederanpfiff begann das Spiel kurzzeitig hektisch zu werden. Beide Mannschaften verloren phasenweise ihre Souveränität in der Abwehrarbeit und wurden durch Zeitstrafen einzelner Akteure dezimiert. Toptorschütze Marcel Golchert konnte hierdurch erneut seine Qualitäten als sicherer 7-Meter-Schütze unter Beweis stellen. Die Bramscher Mannschaft steigerte sich abermals und griff wieder auf die zuvor erfolgreich genutzten Varianten ihres Offensivspiels zurück. In der Konsequenz erreichten die TuS-Handballer einen verdienten 26:21 Sieg und ziehen damit in die nächste Pokalrunde ein. Trotz des zwischenzeitlichen Leistungseinbruchs im Finale zeigte sich Trainer Podszuweit äußerst zufrieden: „Auch wenn wir im zweiten Spiel etwas Sand im Getriebe hatten, haben sich die guten Eindrücke aus der Vorbereitung heute bestätigt. Die Saison kann kommen.“

 

Für den TuS Bramsche spielten am Pokaltag: Marcel Golchert 16 Tore, Björn Engler 13 Tore, Jona Feye 8 Tore, Kai Gellermann 7 Tore, Christoph Müller 6 Tore, Steffen Kiesewetter 4 Tore, Tobias Brandtönnies 3 Tore, Alexander Brockmeyer 2 Tore, Linus Kruse 2 Tore, Julian Göcke 1 Tor sowie Tobias Geese und Kai Golchert (beide Tor).

Heimstärke soll zum Trumpf werden – TuS-Handballer wollen Heimvorteil zum Erreichen der zweiten Pokalrunde nutzen

Nach Abschluss einer intensiven Vorbereitung steht der Saisonauftakt der Bramscher Handballer bevor. Dank Heimstärke und neuer Kaderbreite ist Spielertrainer Christoph Müller optimistisch die zweite Pokalrunde zu erreichen.

 

Am Sonntag empfangen die Landesliga-Handballer des TuS Bramsche die Mannschaften vom TV Georgmarienhütte, der HSG Osnabrück sowie Nordhorn II zur ersten Runde des HVN-Pokals. In der Realschulhalle an der Malgartener Straße soll dabei besonders die Heimkulisse zum Erfolg der Bramscher Truppe beitragen. Mit Blick auf die vergangene Landesliga-Saison ist diese Annahme durchaus berechtigt, holten die TuS-Spieler doch 21:1 ihrer 24:28 Saisonpunkte daheim. Daran ändert auch die knappe 35:32 Testspielniederlage am vergangenen Dienstag gegen den Oberligisten Diepholz nichts, da die Bramscher Landesligisten trotz des Ergebnisses kämpferisch und spielerisch überzeugen konnten.

Bereits gegen 09:30 Uhr finden sich die verschiedenen Jahrgänge der Handballabteilung vor Ort ein, um die Mannschaftsfotos der aktuellen Saison anzufertigen. Einige der Mädchen und Jungen dürften die Gelegenheit nutzen ihre Landesliga-Herren ab 13:15 Uhr im Auftaktspiel gegen die starken Verbandsligisten aus Nordhorn zu sehen. „Das ist ein super Test um zu sehen, wo wir vor der laufenden Saison stehen“, so Trainer Maik Podszuweit. Gezielte Kaderverstärkungen erlauben es den Bramschern nun noch gezielter und flexibler auf Verletzungen und Formschwächen einzelner Akteure reagieren zu können. Da die Mehrheit der „Neuzugänge“ bereits in der Vergangenheit beim TuS Bramsche spielten (Maurice Hommers, Linus Kruse, Julian Kemp) kann man von einer eingespielten Einheit ausgehen, die sich taktisch auf die verschiedenen Gegner einstellen kann.

Sollten die Hasestädter gegen die Nordhorner triumphieren, treffen sie im Finale ab 17:15 Uhr auf den Sieger aus dem zweiten Spiel der HSG Osnabrück gegen den TV Georgsmarienhütte. „Dabei können wir gleich zwei Gegner aus der kommenden Landesliga-Saison beobachten“, erkennt Spielertrainer Christoph Müller einen weiteren Vorteil des Bramscher Pokaltages. Podszuweit und Müller steht dabei der volle Kader zur Verfügung, lediglich Rückkehrer Linus Kruse stößt erst im möglichen Finalspiel dazu. Dafür konnte in Kreisläufer Tobias Brandtönnies vom SSC Dodesheide eine weitere Verstärkung für die anstehende Saison gewonnen werden.

Kooperationspartner:

JSG NSM Nettelstedt

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